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GEBETSKALENDER

Unter "Gebet" finden Sie unseren Gebetskalender für AUGUST mit täglichen Gebetsanliegen.

Christen an der Seite Israels Schweiz sucht
Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen

Seit der Gründung 2015 durfte die Arbeit von Christen an der Seite Israels Schweiz ständig wachsen. Deswegen suchen wir motivierte ehrenamtliche Mitarbeiter, welche die Nachricht von Christen an der Seite Israels in der Schweiz mitverbreiten wollen. Idealerweise sind sie als zukünftiger Mitarbeiter schon in ihrer Gemeinde engagiert mit Israelaktivitäten wie Gebet, Bibelstudie, Vorträgen, Reisen oder Projekten. Es betrifft folgende „Stellen“:
Mitarbeiter/in Büroarbeit (ab 4–8 Stunden pro Woche): Hauptaufgaben sind die Korrespondenz mit Spendern, Zeitungsabonnenten und anderen Unterstützern, die Buchhaltung und Teilnahme mit dem Christen an der Seite Israels Schweiz-Team an Veranstaltungen. Sie sind motiviert, genau, effizient, zuverlässig, kontaktfreudig, einigermassen erfahren mit Computer-Textverarbeitung sowie E-Mail und wohnen in oder bei Zürich. Sie beherrschen die deutsche Sprache ausgezeichnet; Französichkenntnisse sind ein Plus.
Mitarbeiter/in Online (ab 2-4 Tage pro Monat): Hauptaufgaben sind Wartung und Ausbau der Webseite und Aufbau des E-Mailingmarketings. Sie sind flexibel, zuverlässig, effizient und kennen sich gut aus sowohl mit beiden IT-Themen als auch mit dem Thema Israel und wohnen in der Schweiz. Neben Deutsch können Sie sich auf Englisch verständigen; Französichkenntnisse sind ein Plus.
Autoren (zweimonatlich): Für unsere Zeitung Israelaktuell.ch und für unsere Webseite suchen wir Autoren, die regelmässig Artikel über das Thema Israel und die Schweiz aus biblischer Perspektive schreiben möchten. Dies betrifft theologische Artikel, historische Beiträge oder Reportagen von Ereignissen in Kirche, Israel und der Schweiz.
Bei Interesse melden Sie sich beim Präsidenten Philip van den Berg auf .


Europäische Christen an der Seite Mitarbeiter am 2014 Kongress. 

MALEN WIE EIN GEBET - AUSTTELUNG IN FRIBOURG

Bis 22. August stellt die Jip Wijngaarden, eine Französiche-Niederländische Künstlerin mit Jüdischem Herzen, welche in den 80-er Jahren Anne Frank im Theater und im Film spielte, ihre Werke mit vielen Jüdischen-Biblischen Themen aus im Gutenberg Museum Fribourg. Sehr empfohlen. Mehr Informationen auf www.jipwijngaarden.nl und www.gutenbergmuseum.ch oder klicken Sie auf den Poster.

   

UKRAINE-REISE MIT HILFSEINSATZ: HERZLICHE EINLADUNG

Ziel: Lebensmittelpakete für bedürftige jüdische Familien und Überlebende der Shoa werden verpackt und verteilt.
Datum: Samstag, 10. bis Freitag, 16. September 2016
Reiseleiter und Organisator in der Ukraine: Koen Carlier (Christians for Israel Ukraine)

Hauptziel der Reise ist es, das jüdische Leben in der Ukraine vor, während und nach dem II. Weltkrieg kennenzulernen, Überlebende zu treffen und beim Packen und Verteilen von 2.000 Lebensmittelpaketen zu helfen. Auch werden wir mehr über die praktische Seite des Auswanderungsprozesses (Aliyah) von der Ukraine nach Israel erfahren.

Max. Teilnehmerzahl aus der Schweiz: 6 Personen. Die Inlandskosten belaufen sich pro Person auf 350 Euro. Dies inkludiert Übernachtung, Abholung vom Flughafen, Transport im Land, Getränke und drei Mahlzeiten täglich. Der Flug von Zürich nach Kiew und retour mit der AUA kostet ca. 250 Euro pro Person.Die Teilnahme setzt eine gute gesundheitliche Verfassung voraus, sowie die Bereitschaft zur aktiven Mithilfe beim Packen und Verteilen der Lebensmittelpakete.

Haben Sie Interesse an dieser außergewöhnlichen Reise? Melden Sie sich bei an. Weitere Infos dort oder per Post.

EXPERIENCE ISRAEL - ERLEBE ISRAEL - REISE für junge Erwachsene (18 - 35 J.)

Datum: 3. bis 15. Juli 2016

Entdecke ein faszinierendes Land mit tollen Menschen!
Erlebe wie Bibel und Geschichte lebendig werden!
Sei dabei! Mit jungen Erwachsenen aus aller Welt und Leitern von Christians for Israel International.

Hier geht es zum Flyer...

Weitere Infos zu Isreality und zur Reise gibt es hier...

GEBET FÜR DEN NAHEN OSTEN UND ISRAEL IN ZÜRICH AM 16.1.2016

Im Rahmen der Allianzgebetswoche findet am Samstag den 16. Januar ein kurzes Gebet für den Nahen Osten & Israel auf Deutsch & Englisch statt bei IPC Zurich in der Église Réformée Française, im grossen Kellerraum (Hintereingang Schanzengasse, über Stadelhoften). Das Programm beinhaltet eine Stunde Gebet für den Nahen Osten und eine Stunde für Israel und findet sowohl morgens als mittags (Wiederhohlung) statt:

10.00  Gebet für den Nahen Osten
11.00 Gebet für Israel

14.00 Gebet für den Nahen Osten
15.00 Gebet für Israel

Der Gebetstag wird understützt von Christian Solidarity International (CS), Christen an der Seite Israels und der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA). Den Flyer mit allen Einzelheiten und zum weitergeben finden Sie hier.

ISRAEL LEHR- UND BEGEGNUNGSREISE vom 13.5. bis 22.5.2016

Thema: Die Frau in der Bibel

Diese Reise ist speziell für Frauen, die sich mit dem Thema "Die Frau in der Bibel" (AT und NT) beschäftigen wollen, gedacht. Wir beschäftigen uns mit der Rolle der Frau im Judentum, den Frauen zur Zeit Jesu, und werden auch Frauen in Israel treffen, die einen besonderen Beitrag in der Gesellschaft leisten. Einige dieser Frauen kommen in dem Buch „Zwischen Kamelwolle und Hightech – starke Frauen in Israel“ von Daniela Segenreich vor. „So unterschiedlich wie all die ethnischen, religiösen, kulturellen und sprachlichen Facetten, die Israel prägen, sind auch die Bewohnerinnen dieses Landes“ (D. Segenreich).

Leitungsteam: Marie-Louise Weissenböck (Österreich) und Kerstin Böttig (Deutschland)
Israelischer Reiseleiter: Michael Schneider (ab 18.5.)

Maximum 21 Teilnehmer

Anmeldeschluss: 1. März 2016

Zum Programm und zu den Anmeldeinfos gelangen Sie hier

VORTRÄGE WILLEM GLASHOUWER: Neun ‘Warum immer wieder Israel?’ Abende im September in der ganzen Schweiz

‘Warum immer wieder Israel?’ Vortragstour in September in der ganzen Schweiz, organisiert von Ebenezer Operation Exodus und Derek Prince Ministries; weitere Infos finden sie auf der Webseite von Ebenezer oder in diesem Flyer.

  1. Donnerstag 10 September 19:30 Romandie Centre Chrétien, Rue de l’industrie 3 + 5, 1373 Chavornay
  2. Freitag 11. September 19:30 Basel Spittler-Haus, Socinstrasse 13, 4051 Basel
  3. Samstag 12. September 13:30 Bern (Ende ca. 16:30 Uhr) EGW, Nägeligasse 9, 3011 Bern
  4. So. 13.09. 19:00 Zürich Volkshaus, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich
  5. Montag 14. Sepetember 19:30 St. Gallen Pfalzkeller, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
  6. Dienstag 15. September 19:30 Chur Tagungszentrum Brandis 12, Brandisstrasse 12, 7000 Chur
  7. Mittwoch 16. September 19:30 Luzern Gersag, Rüeggisingerstrasse 20a, 6020 Emmenbrücke
  8. Donnerstag 17. September 19:30 Schaffhausen Park Casino, Steigstrasse 26, 8200 Schaffhausen
  9. Freitag 18. September 20:00 Ticino Centro Cristiano New Vision, Via della Posta 19, 6934 Bioggio

DIE SCHWEIZ BETET 100 TAGE: GLOBAL PRAYER CALL

Materiale für den Global Prayer Call (27. Januar - 8. Mai 2015) wie Gebetskalender und Bücher in den drei Schweizern Hauptsprachen sowie einen internationalen Poster finden Sie nun auf unsere Website. Schauen Sie schnell  hier..

ISRAEL LEHR- & GEBETSREISE 10.-22. MAI

Das Motto dieser besonderen, deutschsprachige Reise ist: „Um Zions Willen schweige ich nicht!“ (Jes. 62, 1). Leitung: Harald Eckert (D), Marie-Louise Weissenböck (A) und Philip van den Berg (CH). Inbegriffen ist Teilnahme an der Global Prayer Call -Konferenz in Jerusalem vom 10. Bis 13. Mai 2015 (mit Deutscher Übersetzung).  Lesen Sie schnell weiter...

DECKE DES SCHWEIGENS SEMINAR IN ZÜRICH - 30. & 31. JANUAR 2015

Am Abend von Freitag den 30. Januar und am Samstag den 31. Januar organisiert PrayerHouse Züri24 mit Unterstützung von Chisten an der Seite Israels ein 'Decke des Schweigens' Seminar in Zürich, eine Initiative von den TOS-Diensten. Lesen Sie weiter ..

Israel und die Wiederkunft des Messias

Herzlich willkommen auf der Webseite von Christians for Israel (C4I) Switzerland / Christen an der Seite Israels Schweiz, der Schweizerische Arbeitszweig von Christians for Israel International. Unsere Botschaft ist, sich auf das Kommen des Herrn vorzubereiten und in liebender Solidarität zum jüdischen Volk und zur Nation Israel zu stehen. Unsere Hauptziele sind:

Wir betrachten die Rückkehr des jüdischen Volkes nach Israel als Erfüllung biblischer Prophetie und als ein herausragendes Zeichen, das auf das Kommen des Herrn Jesus Christus hinweist.

NACHRICHTEN MAI - NOVEMBER 2014

DECKE DES SCHWEIGENS SEMINAR IN ZÜRICH - 30. & 31. JANUAR 2015

Am Abend von Freitag den 30. Januar und am Samstag den 31. Januar organisiert PrayerHouse Züri24 mit Unterstützung von Chisten an der Seite Israels ein 'Decke des Schweigens' Seminar in Zürich, eine Initiative von den TOS-Diensten. Lesen Sie weiter ..

MÖGLICHER AUTO-ANSCHLAG IM WESTJORDANLAND: DREI SOLDATEN VERLETZT

Im Westjordanland ist ein weißer Lieferwagen am Mittwochabend in eine Gruppe von Soldaten gefahren. Drei von ihnen wurden zum Teil schwer verletzt. Sicherheitskräfte prüfen, ob es sich um einen Unfall oder einen Anschlag handelt. Lesen Sie weiter .. (Quelle: IsraelNetz)

MUSEUM GIBT NAZI-RAUBGUT ZURÜCK

Die Art Gallery of Hamilton im kanadischen Ontario hat sich bereit erklärt, das aus dem 17. Jahrhundert stammende Gemälde «Portrait of a Lady» des holländischen Malers Johannes Verspronck den rechtmässigen Erben des ursprünglichen deutsch-jüdischen Besitzers zurückzugeben. Die Nazis hatten das Kunstwerk 1940 von Alma Salomonsohn geraubt, und 1987 hatte das kanadische Museum, das bezüglich der ursprünglichen Besitzer nicht informiert worden war, das Gemälde für 58000 Dollar erworben. Der Beschluss des Museums folgte auf zehnjährige Verhandlungen zwecks Beweises der Authentizität der Forderungen der Familie Salomonsohn. Sara Solmssen, die Urenkelin von Alma Salomonsohn, erklärte gegenüber der TV-Station CBC Hamilton, ihre 1961 verstorbene Urgrossmutter habe nach dem Zweiten Weltkrieg erfolglos versucht, das Gemälde ausfindig zu machen. (Quelle: Tachles)

13 MEDIEN-AUSSAGEN ÜBER ISRAEL DIE NICHT STIMMEN

Israel-Unterstützer, hört auf diese 13 Aussagen zu benutzen! Die Berichterstattung der westlichen Mainstream-Medien zu Israel mit Ausdrücken gespickt, die bewusst so gearbeitet wurden, das sie den jüdischen Staat delegitimieren. Die gute Nachricht: Diese Begriffe wurden nicht vor 3000 Jahren in Stein gemeißelt, sondern sind nach der Unabhängigkeit Israels geschaffen. Mit Nutzung dieses Sprachgebrauchs verwirken wir unsere Geschichte. Hier sind 14 Aussagen, die zu wiederholen wir aufhören müssen.

  1. „Westbank“: Behauptungen, „Judaä und Samaria“ seien einfach der „biblische Name für die Westbank“ stellen die Geschichte auf den Kopf. Die aus dem Hebräischen stammenden Begriffe „Judäa“ und „Samaria“ wurden bis 1950 benutzt, als das einmarschierte [Trans]Jordanien sie in „Westbank“ umbenannten, um diese Bereiche der jüdischen Heimat von den Juden zu trennen. Die Teilungsresolution der UNO von 1947 verwies nicht auf die „Westbank“, sondern „das Hügelland von Samaria und Judäa“. Der Begriff ist keine Kurzform für „Judäa und Samaria“. Mit dieser Formulierung ist Jordanien die „Eastbank“ des ursprünglichen Mandats Palästina, das als Heimat des jüdischen Volks bestimmt worden war.
  2. „Ostjerusalem“ oder „traditionell arabisches Ost-Jerusalem“: Seit der Entstehung der Stadt im zweiten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung bis 1947 n.Chr. gab es keinen Ort namens „Ost“-Jerusalem. Die 19 Jahre zwischen dem Zeitpunkt, als das einmarschierende Jordanien die Stadt 1948 einnahm und 1967 von Israel hinausgeworfen wurde, waren die einzige Zeit in der Geschichte (außer zwischen 638 und 1099), in der die Araber in irgendeinem Teil Jerusalems herrschten. Palästinensische Araber haben in der Geschichte nicht einen Zentimeter davon auch nur einen Tag lang regiert. In den letzten drei Jahrtausenden ist Jerusalem die Hauptstadt dreier einheimischer Staaten gewesen – Judah, Judäa und das moderne Israel – und hat seit der türkischen Herrschaft des 19. Jahrhunderts eine jüdische Mehrheit. Ostjerusalem ist ein Viertel der Stadt, die Israel 1967 wiedervereinigte.
  3. Die UNO versuchte einen jüdischen und einen palästinensischen Staat zu schaffen“: Machte sie nicht. Palästina zwischen „Palästinensern“ und Juden aufzuteilen ist wie Pennsylvania zwischen Pennsylvanianern und Juden aufzuteilen. Immer und immer wieder seit der Teilungsresolution von 1947 verwies die UNO auf „den jüdischen Staat“ und „den arabischen“ [NICHT: palästinensischen] Staat.
  4. 1948 war die Gründung Israels: Israel wurde nicht 1948 künstlich und aus heiterem Himmel „gegründet“. Israel gewann in diesem Jahr seine Unabhängigkeit als natürliche Verwirklichung der erneuerten Eigenstaatlichkeit eines Volkes, das zweimal zuvor in diesem Land unabhängig gewesen war und nach Jahrhunderten harter Arbeit zur Wiedererrichtung eines jüdischen Staates in seiner historischen Heimat.
  5. „Der Krieg, der Israels Gründung folgte: Israel wählte sich diesen Krieg nicht aus; er wurden Israel von fast jedem arabischen Staat aufgezwungen, die die Teilung der UNO ablehnten und versuchten die Juden Israels ins Meer zu treiben. Und es war eine jüdische Armee der Heimat, die Hagana, die zur IDF wurde, die diese Invasion aus mehreren Staaten des Auslands zurückwarf.
  6. „Palästinensische Flüchtlinge des Krieges, der Israels Gründung folgte“ oder die „Frage der palästinensischen Flüchtlinge“: Es waren die einmarschierenden arabischen Staaten, die darauf versessen waren Israel zu vernichten, die den Großteil der Araber ermutigten und veranlassten aus Israel zu fliehen. Und ein Großteil der Medien ignorieren ständig die einheimischen Juden des Nahen Ostens, die aus den riesigen arabischen und muslimischen Ländern infolge des arabisch-israelischen Kriegs vertrieben wurden. Ihre Zahl ist größer als die der Araber, die aus dem winzigen Israel flohen. Dass Israel die Mehrheit dieser Flüchtlinge aufnahm, während die arabischen „Gastgeber“ – einschließlich der Palästinenser selbst – die Nachkommend er Araber im vom Westen unterstützen „Flüchtlingslagern“ isolierten, macht die zweiteilige Flüchtlingsfrage des arabisch-israelischen Konflikts nicht in eine „palästinensische“ Flüchtlingsfrage. Hätten die palästinensischen Araber den UNO-Teilungsplan akzeptiert, hätten auch sie ihren 66. Jahrestag gefeiert.
  7.  Israel „eroberte“ 1967 arabisches Land: Das tat es nicht. Der Krieg von 1967 war wie seine Vorgänger ein Verteidigungskrieg, der Israel aufgezwungen wurde. Israels Nachbarn wollten keinen Kompromiss; sie wollten den jüdischen Staat einfach vernichten. Das neue israelische Territorium sollte eine Sicherheitssperre bieten und sicherstellen, dass das niemals geschehen kann. Darüber hinaus war das kein „arabisches Land“.
  8. Israels „Grenzen von 1967“: Das Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Jordanien erklärte ausdrücklich, dass die mit ihm zwischen den beiden Seiten gezogene „Grüne Linie“ nur Waffenstillstandspositionen einer militärischen Waffenruhe waren, ohne Vorwegnahme der politischen Grenzansprüche der einen oder anderen Seite. Die Resolution 242 des UNO-Sicherheitsrats nach dem Krieg von 1967 forderte demonstrativ nicht von Israel sich auf diese Linien zurückzuziehen.
  9. „die von Israel besetzte Westbank und Ostjerusalem: Dass die Medien beharrlich die israelische Präsenz im Herzen Jerusalems und in Judäa und Samaria als „israelische Besatzung palästinensischer Gebiete“ nennt, macht das nicht richtig. „Besatzung“ ist ein Begriff des internationalen Rechts, der auf ausländische Präsenz auf dem souveränen Territorium eines anderen Staates verweist. Das Land des letzten souveränen, einheimischen Staates Israel vor dem modernen Israel war das jüdische Judäa. Das Verhältnis arabischen Landes zu dem Israel beträgt 625 zu 1, 23 Staaten zu einem.
  10. „jüdische Siedler und Siedlungen“ vs. „palästinensische Einwohner von Vierteln und Dörfern“: Ein Lieblingskontrast der Nachrichtenartikel der Medien bezieht sich im selben Satz auf „jüdische Siedler“ in „Siedlungen“ und „palästinensische Einwohner“ nahe gelegener „Viertel“ und „Dörfer“. Juden sind weder fremdländische „Siedler“ in einem Jerusalem, das seit dem 19. Jahrhundert eine jüdische Mehrheit hat, noch im historischen jüdischen Kernland Judäa/Samaria.
  11. #11 – Israels Anerkennung als „jüdischer Staat“ ist „ein neuer Stolperstein“: Seit der Zeit Moses neu. Die jüdische Heimat Israel, einschließlich der anhaltenden, die Heimat beanspruchenden jüdischen Präsenz, ist für Volk immer zentral gewesen. 1947 sagte der britische Außenminister Bevin dem Parlament, dass „essentiell die Sache des Prinzips“ jüdisch-palästinensische Souveränität sei.
  12. „Die Palästinenser akzeptieren die Zweistaatenlösung, Israel nicht“: Beides ist falsch. Sowohl die USA als auch Israel definieren „zweit Staaten“ als zwei Staaten für zwei Völker – Juden und Araber. Viele auf der arabischen Seite lehnen zwei Staaten für zwei Völker mit Nachdruck ab. Viele Israelis, einschließlich Premierminister Netanyahu, unterstützt diesen Plan – unter der Bedingung, dass der palästinensische Terror endet. Die Araber verweigern stetig und beständig Israels Existenzrecht als Nationalstaat des jüdischen Volkes ab, egal, wo seine Grenzen gezogen würden.
  13. „Die Palästinenser“: Die Teilungsresolution der UNO von 1947 forderte die Araber und Juden Palästinas „die zwei palästinensischen Völker“. NICHTS delegitimiert sich selbst stärker und ist kontraproduktiver als Frieden auf der arabischen Anerkennung zu erreichen, dass die Juden das Recht haben dort zu sein, als dass Juden herumlaufen und die palästinensischen Araber „DIE Palästinenser“ nennen. Sie haben keine andere Sprache, Religion oder Kultur als die benachbarten Araber und sind in Palästina nie unabhängig gewesen, wohingegen die Juden – mit einer Präsenz, die sich über drei Jahrtausende zurückerstreckt – dort drei Staaten hatten, alle mit Hauptsitz Jerusalem. Die meisten palästinensischen Araber können ihre Abstammung nicht weiter als 4 Generationen zurückverfolgen.

Quelle: heplev abseite vom Mainstream / The Allgemeiner

http://heplev.wordpress.com/2014/11/05/israel-unterstutzer-hort-auf-diese-13-aussagen-zu-benutzen/

JERUSALEM: EIN BLUTIGES SCHLACHTFELD

Jerusalem und das jüdische Volk sind so miteinander verflochten, dass wenn man die Geschichte des einen zugleich auch die Geschichte des anderen erzählt. Seit mehr als 3000 Jahren spielt Jerusalem eine zentrale Rolle in der Geschichte der Juden – kulturell, politisch wie spirituell; eine Rolle die erstmals in der Bibel dokumentiert ist. Die 2000 Jahre Diaspora hindurch nannten Juden Jerusalem das Land ihrer Ahnen. Das steht im scharfen Gegensatz zur Beziehung zwischen Jerusalem und jenen, die eine Verbindung des Islams zur Stadt aufblähen.Lesen Sie weiter .. (Quelle: Audiatur Online).

TERRORANSCHLAG IN JERUSALEM: EIN TOTER, VIELE VERLETZTE, TÄTER ERSCHOSSEN

Erneuter Terroranschlag in Jerusalem: Ein Lieferwagen ist am Vormittag [vom 5. November] in eine Fußgängergruppe gerast, die an einer Straßenbahnhaltestelle wartete. Ein Mann wurde getötet, 14 weitere Menschen erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen. Der Terrorist fuhr noch weiter und versuchte, zusätzliche Passanten zu überrollen. Er rammte mehrere Autos, hielt an und griff mit einem Brecheisen Fußgänger an. Ein Grenzpolizist stoppte ihn durch Schüsse, der Täter starb. Lesen Sie weiter .. (Quelle: Israel Heute)

WARUM WURDE AUF YEHUDA GLICK GESCHOSSEN?

Ein palästinensischer Terrorist hat in der vergangenen Woche auf Rabbi Yehuda Glick (Foto) geschossen und ihn dabei fast getötet. Das Attentat ereignete sich im Anschluss an einen Vortrag Glicks im Menachem-Begin-Zentrum in Jerusalem. Er sprach dort über „Israels Rückkehr auf den Tempelberg“. ... Glick wurde in westlichen Medien oft als fanatischer Anhänger des rechten Flügels beschrieben. Doch er hatte mehrfach öffentlich erklärt, es sei nicht seine Absicht, die Muslime vom Tempelberg zu vertreiben. Er und seine Mitstreiter wollten einfach nur dieselben Rechte für Juden. Dafür setzte er sich politisch ein, rief aber niemals zu Gewaltanwendung auf. Nicht-Muslime dürfen derzeit den Tempelberg nur stundenweise betreten und dort keine religiösen Handlungen wie beten, singen oder lesen in der Bibel unternehmen. Für viele Muslime ist Glick ein Extremist, weil er aus ihre Sicht den Status Quo auf dem Tempelberg und damit den Weltfrieden bedroht. In einem Interview mit der deutschen Zeitung Die Welt im Sommer sagte der 50-Jährige: „Ich will ein Gebetshaus für alle Menschen an diesem Ort, dem heiligsten der Welt.“ Lesen Sie weiter .. (Quelle: IsraelHeute)

NACHRICHTEN OKTOBER 2014

NICHT IN DEN MAINSTREAM MEDIEN: TERROR-ANSCHLAG FORDERT ZWEITES TODESOPFER

Die 22-jährige Karen Mosquera (Foto) kam aus Ecuador nach Israel, um die Tora zu studieren und um zum Judentum zu konvertieren. Nun fand sie in Jerusalem den Tod: Im Hadassah-Krankenhaus erlag sie den schweren Verletzungen, die sie sich am Mittwoch bei dem Terroranschlag auf eine Straßenbahnhaltestelle zugezogen hatte. Zuvor war bereits das drei Monate alte Mädchen Haya Zissel Braun gestorben. Sie war in ihrem Kinderwagen von dem Auto erfasst worden, mit dem ein 21-jähriger Palästinenser in die Menschenmenge raste. Lesen Sie weiter .. (Quelle Israel Heute)

TERRORANSCHLAG IN JERUSALEM: 1 TOTES BABY, 7 VERLETZTE, ATTENTATER ERSCHOSSEN

Ein Palästinenser ist am 22. Oktober 2014 in eine Menschengruppe an einer Jerusalemer Haltestation gefahren. Dabei wurden acht Menschen verletzt. Ein drei Monate altes Baby starb später an den Verletzungen. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus.
Die Jerusalemer Stadtbahn, die seit drei Jahren West- und Ostjerusalem verbindet und für manche ein Symbol des Zusammenlebens für Juden und Araber ist, ist in den vergangenen Monaten Zielpunkt von Vandalismus geworden. Viele Palästinenser sehen sie als Symbol der Besatzung, eben weil sie Juden auch in arabische Stadtviertel bringt. ...
Die Straßenbahn stand am Abend des 22. Oktober 2014 erneut im Fokus eines Angriffs, den die israelische Polizei als Terrorakt beschrieb und der ein Todesopfer zur Folge hatte. Lesen Sie weiter ..

TSCHECHIEN EHRT BRITISCHEN JUDENRETTER

'Tschechien ehrt «britischen Schindler» mit höchstem Staatsorden'. Prag – Der als «britischer Schindler» bekannt gewordene Judenretter Nicholas Winton istmit Tschechiens höchstem Verdienstorden geehrt worden. Der 105-jährige Brite deutsch-jüdischer Herkunft nahm den Orden des Weissen Löwen am Dienstag persönlich in Prag entgegen.
Winton sass bei der Zeremonie im Rollstuhl gegenüber von sieben Opfern des Nazi-Regimes, die er als Kinder vor dem Konzentrationslager bewahrt hatte.
Insgesamt hatte Sir Nicholas - für seine Taten wurde er 2003 zum Ritter geschlagen - kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs 669 mehrheitlich jüdische Kinder in von ihm organisierten Rettungszügen aus der von Hitler-Deutschland besetzten Tschechoslowakei nach London schmuggeln lassen.
In Anlehnung an den deutschen Industriellen Oskar Schindler, der ebenfalls hunderte Juden vor dem Holocaust bewahrte, wird Winton als «britischer Schindler» bezeichnet. Über seine Verdienste hatte er 50 Jahre lang geschwiegen, bevor seine Frau im Dachboden auf historische Belege stiess. SD' (Quelle: Blick)

HUNDERTE JÜDISCHE KURDEN IN IRAK BEDROHT

'Jüdische Kurden fürchten um ihr Leben - IRBIL (inn) – Sami aus dem kurdischen Norden des Irak fleht um Hilfe aus Israel. Im 2. Kanal des israelischen Fernsehens sagte der junge Mann aus Irbil, dass Kämpfer des IS vor der Stadt stünden. Sein Gesicht wurde bei dem Interview per Skype unkenntlich gemacht, um ihn zu schützen.
Sami erzählte in gutem Hebräisch, dass er in den neunziger Jahren mit seinen Eltern nach Israel gekommen sei, als er zwölf war. Doch nach dem Tod des irakischen Diktators Saddam Hussein hätten seine Eltern beschlossen, nach Kurdistan zurückzukehren. Sami bereut es heute, nicht in Israel geblieben zu sein. Im kurdischen Norden des Irak leben derzeit noch „mehrere hundert Juden“. Wegen des Vormarsches der islamistischen Organisation IS schweben sie in akuter Lebensgefahr. Viele hätten sich in die Berge in Sicherheit gebracht.
Der Kurde berichtet, im israelischen Konsulat in Istanbul um die Möglichkeit der Einwanderung nach Israel ersucht zu haben. Doch das israelische Innenministerium habe abgelehnt, weil seine Eltern Muslime seien. Gleichwohl erzählt Sami, als Jude weder studieren noch eine Arbeit finden zu können. „Niemand will mich, weil alle Angst haben und Ärger befürchten, weil ich in Israel gelebt habe.“ Er habe Todes- und Entführungsdrohungen erhalten.
1948 soll es noch etwa 30.000 Juden in den kurdischen Gebieten gegeben haben. Die meisten seien inzwischen nach Israel geflohen, wo sie ein eigenes „Nationalfest“, den Sahrani, eingeführt haben. Die Kurden sprechen einen Dialekt des biblischen Aramäisch und gelten als einer der zehn „verlorenen Stämme“ Israels. Sie seien vor etwa 2.500 Jahren ins babylonische Exil verschickt worden.'(Quelle: IsraelNetz)

ISRAEL EXPORTIERT GAS NACH ÄGYPTEN

Es ist kaun zu glabuen aber Ägypten ist nun abhänging von Israelischem Gas anstatt umgekehrt. Das Konsortium welche das grosse off-shore Tamar Naturgasfeld in besitzt, hat ein sieben Jahres Memorandum of Understanding für sieben Jahren mit den Äyptischen Dolphinus Holdings unterschrieben, zum Export von bis 2.5 Miljarend Kubikmeter gas an Ägyptischen Privatkunden, laut Globes. (Quelle und weiterlesen: Jewish Press)

SCHULE NACH MUSLIM BENANNT, DER IM HOLOCAUST JUDEN RETTETE

'Schüler, Eltern und Lehrer eine Primarschule im Berliner Immigrantenviertel Kreutzberg haben, wie «Haaretz» am Sonntag schrieb. einem Plan zugestimmt, ihrer Institution nach Refik Veseli zu benennen, zur Zeit des Zweiten Weltkriegs ein junger albanisch-muslimischer Fotografen-Lehrling, der zusammen mit seiner Familie in der Hauptstadt Tirana die aus dem damaligen Jugoslawien stammende jüdische Familie Mandil, Vater Gavra war ebenfalls Fotograf, vor dem Zugriff der Nazis rettete. Nach der Invasion der Deutschen schlug Refik vor, dass die Mandils ins Haus seiner Eltern in den albanischen gingen. Die beiden Familien aus Israel und Albanien pflegen bis heute engen Kontakt, und 2004 verlieh die Märtyreregedenkstätte Yad Vashem den muslimischen Veselis den Titel von «Gerechten unter den Völkern». Refik Veseli hat es inzwischen zum Hauptfotografen des Stadtmuseums von Tirana gebracht.' (Quelle: Tachles) Lesen Sie weiter.

KIPPA AUS DEM 3D-DRUCKER

'Wenn es um die Gestaltung ihrer Kopfbedeckung geht, sind Juden sehr kreativ. Das Gebetskäppchen (Kippa) wird in Israel beispielsweise in den Nationalfarben mit dem Davidsstern angeboten. Beliebt ist auch die Kippa mit dem Logo des Lieblings-Sportvereins oder die schlichte olivgrüne Militärversion. Nun gibt es einen neuen Trend: Die individuelle Plastik-Kippa aus dem 3D-Drucker.' (Quelle: IsraelHeute). Lesen Sie weiter.

NEUES JÜDISCHES MUSEUM IN POLEN - EIN INTERVIEW

' Neues jüdisches Museum: "Der Holocaust ist ein winziger Abschnitt" - Tad Taube flüchtete 1939 vor den Deutschen in die USA. Nun fördert er das größte jüdische Museum der Welt in Warschau - es sei ein Mittel, um Antisemitismus zu bekämpfen. Ein Gespräch über das Leben und den Tod.
Spiegel Online Herr Taube, wozu braucht ausgerechnet Polen ein Jüdisches Museum?
Taube: Die Nazis haben nicht nur drei Millionen polnische Juden ermordet. Sie haben auch deren Bücher verbrannt, ihre Synagogen, alle Lehrstätten. Sie haben eine Kultur vernichtet und ein riesiges Vakuum hinterlassen. Ich möchte helfen, diese Leere wieder zu füllen. Wir haben eine großartige 1000-jährige jüdische Geschichte in Polen, und wir bringen sie zurück.
Spiegel Online: In der jüdischen Weltgemeinschaft ist das Museum sehr umstritten - einer Studie zufolge gelten 45 Prozent der Polen als antisemitisch.
Taube: Wir hatten in den vergangenen Monaten in fast allen Ländern Europas hässliche Demonstrationen gegen Israel. Juden sind beleidigt und angegriffen worden - aber nicht in Polen. Außerdem setzen sich Politiker für das Museum ein. Die Stadt Warschau hat das Bauland gestiftet und zusammen mit der polnischen Staatsregierung fast die gesamten Baukosten übernommen.' ... (Quelle: Spiegel Online) Lesen Sie weiter.

MUSIKREIHE ZU WELTRELIGIONEN FÄNGT AN MIT JUDENTUM

'Musikreihe zu den fünf Weltreligionen soll die Kulturgruppen einander näherbringen. Der erste Konzertabend am 23. Oktober ist dem Judentum gewidmet. von Ursula Burgherr . Einfach himmlisch» heisst die Konzertreihe mit Musik und Gesängen zu den Weltreligionen, die an fünf Donnerstagen vom 23. Oktober bis 20. November in verschiedenen Lokalitäten über die Bühne geht. Organisiert wird sie von der interreligiösen Arbeitsgruppe Gebenstorf. ... Der erste Konzertabend am 23. Oktober im reformierten Kirchgemeindehaus ist dem Judentum gewidmet. Werner Frenkel bläst das Widderhorn, so wie es am Neujahrsfest Roschhaschana und am Versöhnungstag Jom Kippur traditionell gemacht wird. Danach ist fröhliche Feststimmung angesagt mit alter und neuer Klezmermusik. ...' (Quelle Aargauer Zeitung). Lesen Sie weiter.

BABY BEI ANSCHLAG IN JERUSALEM GETÖTET

'Jerusalem - Ein Palästinenser hat nach Angaben der israelischen Polizei bei einem Anschlag in Jerusalem ein Baby getötet und acht weitere Menschen verletzt. Der Mann aus dem arabischen Ostjerusalem sei am Mittwoch mit hoher Geschwindigkeit mit einem Auto in eine Menschenmenge an einer Strassenbahnhaltestelle gerast, berichteten Rettungskräfte.' (Quelle: news.ch) Lesen Sie weiter.

WIE LEBT ES SICH HEUTE ALS JUDE IN DER SCHWEIZ?

'Auf dem jüdischen Kulturweg Endingen-Lengnau - Wie lebt es sich heute als Jüdin, als Jude in der Schweiz? «Kulturplatz» geht in der Woche vor dem jüdischen Versöhnungsfest Yom Kippur nach Endingen und Lengnau im Aargau. Das waren bis 1866 die einzigen Schweizer Gemeinden, wo sich Jüdinnen und Juden niederlassen durften. Aus Kulturplatz vom 01.10.2014.' Hier finden Sie die Sendung.

ISRAEL FAHNDET NACH SCHWARZGELD IN DER SCHWEIZ

Dieser Tage erhält der Schweizer Finanzplatz hohen Besuch. Moshe Asher, Direktor der israelischen Steuerbehörde, kommt in der nächsten Woche höchstpersönlich in die Schweiz, um mit hiesigen Bankchefs das Gespräch zu suchen. Das berichtet das israelische Finanz-Blatt «Globes». Die Steuerbehörde bestätigte den bevorstehenden Besuch Ashers. (Quelle: finews.ch) Lesen Sie weiter auf der Webseite von finews.ch.

SCHWEIZ KRITISIERT NEUE SIEDLUNGEN IN OST-JERUSALEM

Die Schweiz zeigt sich besorgt über die neuen israelischen Siedlungsprojekte in Ost-Jerusalem und die Umsiedlungspläne für Beduinen im Westjordanland. Das EDA ruft Israel auf, die Pläne zu überdenken und Massnahmen zum Abbau der Spannungen zu ergreifen. (Quelle: Bote der Urschweiz). Lesen Sie weiter auf der webseite von der Bote.

JUDEN BETEN AM TEMPELBERG

'Zehntausende von jüdischen Gläubigen aus Israel und dem Ausland, versammelten sich am Sonntag (den 12.10) an der Westmauer zum traditionellen Birkat Kohanim oder priesterlichen Segens Gebet. ... Juden durften am Montag zum ersten Mal seit Beginn des Sukkot-Festes den Tempelberg besuchen. ... Israels Polizei drängte arabische Randalierer auf dem Tempelberg in die Al-Aksa-Moschee und sperrte sie im Inneren ein ... nachdem betende Gläubige durch die Randalierer mit Steinen, Brandsätzen und Bruchstücken von Möbeln angegriffen wurden.Die Randalierer hatte die Gegenstände gesammelt und damit die Polizei und jüdische Besucher angegriffen, außerdem verwendeten sie auch Stacheldraht zum Bau von Barrikaden an verschiedenen Stellen auf dem Tempelberg. ...'
(Quelle: Israel Nachrichten.) Lesen Sie weiter auf der Webseite von Israel Nachrichten.

ISIS RECHTFERTIGT KÖPFUNG STEVEN SOTLOOF WEIL ER JUDE WAR

Die Letzte Ausgabe vom ISIS Magazine 'Dabiq' rechtfertigt die Köpfung von Steven Sotloff weil er Jude war und ein Bürger des Judischen Staates. ..
Laut ISIS Führer abu Bakr Al-Bagdhadi in der gleichen Ausgabe hat “der Irakische Jihad Leben zurück gebracht in die Regionen die eingermassen geschwächt waren. Er bereitete ausserdem den Weg um den Jüdischen Staat anzugreifen und Baytul-Maqdis (eine spätere Arabische corruption von ursprünglich Hebräischem “Beit Hamikdash”, der heilige Tempel in Jerusalem).
(Quelle: der Allgemeiner). Lesen Sie weiter auf der Webseite vom Alllgemeiner.

GASTVORTRAG UNI LUZEN ÜBER DIE LAGE DES JUDENTUMS IM ERSTEN WELTKRIEG

Das Institut für Jüdisch-Christliche Forschung und das Historische Seminar der Universität Luzern laden ein zu einem öffentlichen Gastvortrag: 'Im Ersten Weltkrieg: Die Lage des Judentums inmitten der Volker' von PD Dr. Ernst Piper aus Potsdam/Berlin, Autor von 'Nacht über Europa'. Dieser Krieg stellte die jüdische Bevölkerung in vielen Ländern Europas vor kaum lösbare Probleme, zwischen nationalem Patriotismus und solidarischem Zusammenhalt über Ländergrenzen hinaus. In Deutschland erwies sich am Ende gerade der Krieg als entscheidender Katalysator der deutsch-jüdischen Dissimilation und des Antisemitismus. Donnerstag 20. November, 19,15. Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Raum 3.A0. Quelle und weitere Informationen: https://www.unilu.ch/fakultaeten/tf/institute/institut-fuer-juedisch-christliche-forschung-ijcf/veranstaltungen/news/eventDetail/im-ersten-weltkrieg-die-lage-des-judentums-inmitten-der-voelker/.

'DECKE DES SCHWEIGENS' SEMINAR IN BERN

Am 10. und 11. Oktober findet in Bern das Seminar „Die Decke des
Schweigens brechen“ mit Pastor Jobst Bittner und seinem Team statt. Ort: „Bewegung-Plus“, Christliches Lebenszentrum, Pavillonweg 13, Bern (Nähe Bahnhof). Start Freitag 19.00 Uhr, Ende Samstag 18.00 Uhr, Anmeldung office(at)ebenezer.ch, Telefon 024 441 6960. Quelle und weitere Informationen: www.diedeckedesschweigens.de.

'AUS GALIZIEN IN DEN AARGAU & EPILOG' - ZUSATZVORSTELLUNG 19. OKTOBER

Der vor einigen Jahren entstanden Dokumentarfilm "Aus Galizien in den Aargau - Wege eines jüdischen Europäers im 20. Jahrhundert" vom Schweizer Filmer-Ehepaars Susanne und Peter Scheiner wurde kürzlich durch einen aktuellen Epilog ergänzt. Der Filmprotagonist, Jerzy Czarnecki, musste 1942 aus Mosty Wielkie flüchten; heute gehört der Ort zur Ukraine. Die Filme vermitteln ein Bild über den Umgang der Westukraine(r) mit ihrer Geschichte im Zweiten Weltkrieg. Neben der historischen Dimension geben die Filme Einblick in die heutige Denkweise der Menschen in dem erneut konfliktbeladenen Land. "Hat Putin recht, dass die Ukrainer Faschisten sind?"
Wegen grosse Nachfrage bekommt dieser interessante und aktuelle Film am 19. Oktober nun eine Zusatzvorstellung im Zürcher Kino Stüssihof. Reservation bei ; weitere Informationen unter http://www.ava-scheiner.ch/dok/filme/jerzy_de.php.

WELTWEITER TAG DES GEBETS FÜR DEN FRIEDEN JERUSALEMS

'Die Bibel ruft eindeutig alle Gläubigen dazu auf, für Jerusalem zu beten (Psalm 122,6; Jesaja 62,6).  Der Internationale Tag des Gebets für den Frieden Jerusalems / Day of Prayer for the Peace of Jerusalem (DPPJ), ins Leben gerufen mit der Unterstützung von über 1200 geistlichen Leitern aus allen verschiedenen christlichen Gruppen und allen Kulturkreisen der Erde, wird jährlich am ersten Sonntag im Oktober abgehalten.
Wir rufen auf zur kraftvollen, leidenschaftlichen, gut informierten, weltweiten Fürbitte für die Pläne und Ziele Gottes für Jerusalem und alle seine Bewohner. Diese weltweite Gebets-initiative fällt zeitlich zusammen mit dem jüdischen Feiertag Jom Kippur'. "(Quelle: DPPJ website) Lesen sie weiter auf http://www.daytopray.com/Resources/international/German.

YOM KIPPUR

Christen an der Seite Israels / Christians for Israel wünscht alle Jüdische und Christliche Brüder und Schwester ein gesegnete Yom Kippur Feier; leschana towa tikatewu wetechatemu!

KINOPREMIÈRE 'CARL LUTZ - DER VERGESSENE HELD' AM ZURICH FILM FESTIVAL

'Am 5. Oktober feiert der Kinofilm "Carl Lutz - der vergessene Held" am Zürcher Film Festival seine Premiere: Als Schweizer Diplomat in Budapest rettet Carl Lutz während des zweiten Weltkriegs in einer couragieten Aktion zehntausende verfolgter Juden vor dem sicheren Tod. Nach Kriegsende wird ihm seine Heldentat nicht verdankt; gegen Carl Lutz wird ein Verfahren wegen Kompetenzüberschreitung eröffnet. Bis an sein Lebensende kämpft der im Ausland Gefeierte für seine Rehabilitierung in der Schweiz. Regisseur Daniel von Aarburg erzählt die Geschichte von Carl Lutz' beispielsloser Tat mit Hilfe von Erzählungen zahlreicher Überlebender des Holocausts und mit umfangreichem Archivmaterial.
Der Film wird am Sonntag, den 5. Oktober, um 19.00 Uhr im Filmpodium Zürich (Nüschelerstrasse 11, 8001 Zürich) gezeigt. Im Anschluss findet ein kurzes Gespräch statt mit André Sirtes, der dank Carl Lutz überlebt hat, Agnes Hirschi, der Stieftochter von Carl Lutz sowie Daniel Vonarburg, dem Regisseur des Filmes. Moderiert wird das Gespräch von Monika Schärer (SRF).
Unter folgendem Link finden Sie den Trailer zum Film mit Bestellmöglichkeit für Tickets: http://zff.com/de/programm/filme/5957/carl-lutz-der-vergessene-held/ (Quelle: GSI)

JÜDISCHE KULTURWEG WIRD NACH DEUTSCHLAND VERLÄNGERT

Der jüdische Kulturweg expandiert ins Ausland: Neu können Interessierte von Endingen und Lengnau aus über Bad Zurzach bis nach Waldshut-Tiengen die jüdische Kultur entdecken. Aus dem Schweizer Projekt ist damit ein schweizerisch-deutsches Projekt geworden. Und es soll noch weiter wachsen. (Quelle: SRF) Lesen Sie weiter auf der Webseite vom SRF.

JÜDISCHE KULTURWEG IN TIENGEN ERÖFFNET

'Jetzt hat auch der Landkreis Waldshut einen Jüdischen Kulturweg. Er setzt den 2009 in Endingen und Lengnau eröffneten ersten Weg seiner Art fort.
Der Jüdische Kulturweg aus dem Surbtal besteht schon länger – nun wird er ennet des Rheins fortgesetzt: Nach viel getaner Arbeit, voller Freude und Stolz, feierten rund 50 Schweizer und deutsche Gäste mit dem «Freundeskreis Jüdisches Leben» in Tiengen auf dem Synagogenplatz die Eröffnung des Kulturwegs auf deutscher Seite. Umrahmt wurde die Feier von den jungen Musikern Raphael Buchmüller sowie von Julia und Rahel Albicker.
Bereits im Jahr 2009 wurde in Endingen und Lengnau der erste Jüdische Kulturweg eröffnet. Dass er im Rahmen des Projekts «Brückenschlag» nun im Landkreis Waldshut fortgesetzt wird, ist dem Engagement des «Freundeskreises Jüdisches Leben» in Tiengen und engagierten Mitstreitern beiderseits des Rheins zu verdanken. Der Weg soll helfen, die Erinnerung an einstiges jüdisches Leben in den beteiligten Orten und seine grenzüberschreitenden Verflechtungen lebendig zu halten.
(Quelle: Aargauer Zeitung) Lesen Sie weiter auf der Webseite von der Aargauer Zeitung.

NETANJAHU: UNSER KAMPF IST AUCH EUER KAMPF

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat am 29. September 2014 vor der UN-Generalversammlung Israels Militäroperation im Gazastreifen verteidigt. Diese sei Teil des weltweiten Kampfes gegen den militanten Islam. (Quelle: israelaktuell.de). Lesen Sie weiter.

NACHRICHTEN SEPTEMBER 2014

RALPH FRIEDLÄNDER ÜBER ROSCH HASCHANAH, JOM KIPPUR, UND MEHR

'Nach dem jüdischen Kalender begann 25. September das Jahr 5775. Zwischen Neujahr und dem höchsten Feiertag Jom Kippur liegt eine Zeit der Einkehr und Besinnung – Zeit für ein Gespräch mit Ralph Friedländer, der seit Mai die Jüdische Gemeinde Bern (JGB) präsidiert.' (Quelle: Der Bund) Lesen sie weiter auf der Website von dem Bund.

PA ZEITUNG LOBT ARBEITSBEDINGUNEN ISRAELISCHER FIRMEN

'In der Ausgabe vom 21. September stellt die Zeitung „Al-Hajat al-Dschadida“, das offizielle Organ der Palästinensischen Autonomiebehörde, den guten Umgang israelischer Arbeitgeber mit der palästinensischen Belegschaft heraus. Palästinensischen Arbeitgebern werfen die Autoren jedoch vor, Angestellte auszunutzen. Als Beleg führen sie Gespräche mit betroffenen Arbeitern an. Von dem Artikel berichtet das Online-Portal „Palestinian Media Watch“.
... Der Lohn bei israelischen Arbeitgebern im Westjordanland sei mitunter doppelt so hoch wie bei Palästinensern.
...Die Autonomiebehörde habe ebenso wie Israel ein Mindestlohn-Gesetz verabschiedet. Doch sie zwinge die Arbeitgeber nicht, dieses umzusetzen.
... Neben dem höheren Lohn machten auch die Arbeitsbedingungen und Zusatzleistungen wie eine Krankenversicherung oder Reisekosten-Rückerstattung die Arbeit bei Israelis attraktiv. Bis auf wenige Ausnahmen komme die Mehrheit der palästinensischen Arbeiter nicht in den Genuss dieser Leistungen.'
(Quellle: IsraelNetz). Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite vom IsraelNetz.

BIOTECHNOLOGIEUNTERNEHMEN PROTALIX IM KAMPF GEGEN EBOLA

'... Das in Carmiel ansässige Unternehmen Protalix, welches sich auf die Herstellung von biotechnologisch hergestellten Proteinen spezialisiert hat, die im Medizinsektor von immer zunehmender Bedeutung sind, hat dem Ebola Virus den Kampf angesagt.
Protalix entwickelte bereits vor Jahren ein spezielles System, ProCellEx®, um eine große Menge von rekombinanten Proteinen herzustellen, die den hohen Anforderungen der Medizin und Pharmazeutik entsprechen. Grundlage dieser manufakturierten Proteine sind Pflanzen und nicht mehr, wie bisher üblich, Zellen von Säugetieren. Ethische Bedenken gegenüber der Biotechnologie konnten durch diese Tatsache weitgehend ausgeräumt werden. ...
Großes Vertrauen hatten die Anleger wohl nicht in dieses Start-Up Unternehmen, seit dem Börsengang 2013 hatte die Aktie mehr als 60% ihres Wertes verloren.
Das soll nun anders werden. Geburtshelfer soll die US Amerikanische Firma ZMapp werden. Das ambitionierte Unternehmen konnte einen großen Erfolg verbuchen, als 18 Affen den Versuch im Kampf gegen Ebola überlebten, ebenso wie zwei Ärzte, die sich den Antikörpermix spritzen ließen, den Selbstversuch überlebten. ZMapp hat nun die Bewilligung der WHO erhalten, das Medikament einzusetzen.' (Quelle: Israel Nachrichten) Lesen Sie weiter auf der Webseite von Israel Nachrichten.

REMARK LÄSST LAHMEN LAUFEN

Der führende Anbieter von Exoskeletten, ReWalk Robotics aus Israel, hat Ende Juni bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) das ReWalk Personal-System des Unternehmens für den Gebrauch daheim und in der Öffentlichkeit zugelassen hat. Beim ReWalk-System handelt es sich um ein robotergesteuertes Exoskelett, das Personen mit einer Rückenmarksverletzung durch eine Bewegungstechnologie für Hüfte und Knie ermöglicht, aufrecht zu stehen und zu gehen. ReWalk, das einzige nach klinischen Studien und ausgedehnten Leistungstests von der FDA für den persönlichen Gebrauch zugelassene Exoskelett, ist jetzt in den USA im Handel erhältlich. (Quelle: Rewalk Pressmitteilung). Lesen Sie die ganze Mitteilung hier oder schauen Sie Sich dieses Video an.

FROHES NEUES JAHR 5775

Christen an der Seite Israels / Christians for Israel wünscht alle Jüdische und Christliche Brüder und Schwester ein gesegnetes und süßes Jahr 5775 ...Schana Tova!

NEUES BUCH: 'DAS JUDEMTUM - FASZINATION & MYSTERIUM'

'Wohl keine andere Volksgruppe hat, gemessen an ihrer Verbreitung, derart großen Einfluss auf das abendländische Kultur und Geistesleben wie die Juden. Worin liegt das Geheimnis? In der Jahrhunderte alten Ausgrenzung bis zum Völkermord im Holocaust? In der Religion? Oder in etwas anderem? – Ziel dieses Buches ist es, Phänomen und Mysterium des Judentums dem nichtjüdischen Betrachter näher zu bringen. Autor Wolfgang Salzmann öffnet uns in einer flüssigen und anschaulichen Sprache die eindrückliche Geschichte und die faszinierende Welt des Judentums. «Das Judentum hat mich zeitlebens fasziniert. Die immer intensivere Beschäftigung mit dem Judentum brachte mich zur Überzeugung, dass nur ein Gesamtblick zum Verständnis des Judentums führen kann. Dabei blieb ich dem ursprünglichen Konzept treu, den Blick aus nichtjüdischer Sicht zu wahren.» Dr. Wolfgang Salzmann, geb. 1945, ist Rechtsanwalt und Notar und lebt in Solothurn.'
Das Buch ist in Juni erschienen, hat 493 Seiten, und kann unter anderem für SFr. 48 beim Rothus Verlag in Solothurn oder für Sfr. 30.90 als e-book bei Exlibris bestellt werden.

WIE DIE JUDEN IN DER REGION HIN UND HER FLÜCHTEN MUSSTEN

'Das Judenhaus von Durmenach ist von Freiwilligen zu einem Dorfmuseum umgebaut worden und belegt den Ursprung der Basler Juden nach dem «Judenrumpel» von 1848. ...
Beim Museumsgebäude handelt sich um das Haus der einstmals angesehenen und vermögenden jüdischen Familie Hauser, die aufgrund des «Judenrumpels» von 1848 um ihren Besitz gebracht wurde und deshalb nur in einem winzigen Haus eines Taglöhners im Dorf verbleiben konnte. ...
Die Juden in unserer Region mussten im Laufe der Jahrhunderte sowieso immer wieder über die jeweiligen Landesgrenzen hin und her fliehen. Aus Basel als «Verursacher» der Pest, als «Brunnenvergifter» bei anderen Seuchen, und zurück nach Basel, wenn Judenhatz in Frankreich angesagt war - zuletzt während der Nazizeit. ...
Die erste Ausstellung in dem zum Kleinod aus einer Beinahe-Ruine von den einheimischen Freiwilligen hergerichteten Häuschen Hausers befasst sich mit den Gemeinsamkeiten der drei Kulturen aus der Vergangenheit des Sundgau-Dorfes. Der Geschichtsverein Durmenachs hat in Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Strassburgs die Botschaft auf kleinstem Raum mit klug ausgewählten Exponaten sehr augenfällig herausschälen können. Es ist kein überfülltes Sammelsurium geworden, sondern eine ziemlich einleuchtende übersicht zur Thematik: In den wenigen Schaukästen sind die Ritualien der katholischen Konfession - die Zigeuner sind allesamt katholisch - neben den jüdischen gegenübergestellt. Je nach Anlass wie Taufe, Festtage, Begräbnis oder Berufe. Dabei wird deutlich, wie die christliche Konfession ihre Wurzeln eben in der jüdischen hat, zumal im alten Testament. (Quelle: Webjournal) Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite vom Webjournal.

MAULKORB FÜR ISRAEL IM EU-PARLAMENT UNERTRÄGLICH

Mit Empörung und großem Unverständnis hat Arne Gericke, Europaabgeordneter der Familien-Partei und Vollmitglied im Menschenrechtsausschuss des Europäischen Parlaments auf eine „unerträglich tendenziöse“ Anhörung des Gremiums zur Situation von Kindern im Gaza-Streifen reagiert. In einem Protestschreiben an die Ausschussvorsitzende kritisiert er einen „de-facto-Maulkorb für die israelische Delegation“. Deren Botschafter, so Gericke, sei – trotz insgesamt ausreichender Redezeit und teils ausufernd langen, pro-palästinensischen Wortmeldungen, erst „ganz zum Schluss zu Wort gekommen, als das komplette Präsidium und weite Teile der Abgeordneten den Saal bereits verlassen hatten“.
Die Anhörung habe dadurch, so Gericke, ihren unabhängigen und überparteilichen Charakter verloren: „Sie war tendenziös und ausgewogen. Israel hatte nicht einmal den Hauch einer Gelegenheit, den aufgestellten Behauptungen der palästinensischen Seite zu begegnen oder in den Wortbeiträgen einzelner Abgeordneter gemachte Behauptungen zu widerlegen. Eine solche Parteilichkeit steht dem Europäischen Parlament definitiv nicht zu“, so Gericke.' (Quelle: Kath.net). Lesen Sie weiter auf der Webseite von Kath.net.

CHRISTEN UND JUDEN FEIERN BUSS-, BET- UND DANKTAG

'Christliche Kirchen und die israelitische Kultusgemeinde feiern am Sonntag den Dank-, Buss- und Bettag. Jeweils am dritten Sonntag im September begehen wir seit Beschluss der Tagsatzung vom 1. August 1832 den eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Vor allem christliche Kirchen und die israelitische Kultusgemeinde feiern diesen Tag. "Konfessionen beten um Vergebung, bitten um Gesundheit und beten für Frieden auf der Welt", erklärt Jean-Pierre Brunner, Pfarrer der Pfarrei St. Mauritius in Naters. Es gehe auch darum, nicht immer nur vom Glauben zu profitieren, sondern ihm auch etwas zurückzugeben. In der Regel geben die Schweizer Bischöfe am eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag einen gemeinsamen Hirtenbrief heraus. Buss- und Bettage haben in der Schweiz seit dem Spätmittelalter Tradition.' (Quelle: Radio Rottu Oberwallis)

ÄLTESTES BEKANNTES JÜDISCHES GEBETBUCH AUSGESTELLT

Es ist von großer Bedeutung für das Judentum: In einer Ausstellung in Jerusalem wird ein Gebetbuch in hebräischer Schrift gezeigt - es ist mehr als eintausend Jahre alt. (Quelle: Stern) Sehen Sie das Video auf der Webseite vom Stern

SONDERAUSSTELLUNG JÜDISCHES MUSEUM: 'GESUCHT GEFUNDEN'

'Gesucht, gefunden - Partnerschaft und Liebe im Judentum' ist der Titel einer Sonderausstellung die seit Anfang des Monats bis 2016 im Jüdischen Museum Basel läuft. Auf dessen Webseite lesen wir: 'Religiös oder nicht, dem Zufall überlassen oder vermittelt – mit der Suche nach dem »perfekten Partner« setzen sich alle mindestens einmal im Leben auseinander. .. Wo finden Juden und Jüdinnen passende Partner? Wie bringen sie eigene Wünsche oder Träume mit gesellschaftlich akzeptiertem Verhalten in Einklang? Welche Bedeutung haben Liebe und Ehe, Familie und Scheidung hier und jetzt? ...  Die Vielfalt der Partnersuche, die Bedeutung für alle Generationen und der Wandel von der Bibel bis zum Online-Dating in einer multikulturellen Umgebung stehen dabei im Fokus. (Quelle und weitere Informationen: http://www.juedisches-museum.ch/content.php)

JÜDISCHE FRAUEN SIND NICHT PASSIV

'Welche Rolle hat die Frau im Judentum? Das ist ein Thema am europäischen Tag der jüdischen Kultur, der am Sonntag den 14. September gefeiert wurrde. Ein Interview mit der Historikerin Gaby Knoch-Mund.' (Quelle: Berner Zeitung). Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite von der Berner Zeitung.

GSI VORTRAG 'VOM SILOAMTEICH BIS ZUM TEMPELBERG ..

Die Gesellschaft Schweiz-Israel, Sektion Zentralschweiz, organisiert am 5. November den Vortrag «Vom Siloamteich bis zum Tempelberg in Jerusalem vor 2000 Jahren» von Prof. Dr. Ronny Reich, Professor für Archäologie an der Universität Haifa. Er is ausserdem Gastprofessor am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung (IJCF) der Universität Luzern. Mittwoch, 5. November 2014,19.30 Uhr, Universität Luzern, Raum 3B 58. Eintritt frei. (Quelle: GSI) Siehe auch die Webseite von der GSI.

ISRAEL AUF PLATZ VIER DER BILDUNGSNATIONEN

In Israel haben 46,6 % aller Erwachsenen einen Hochschulabschluss. Damit liegt das Land einer Studie der Webseite 24/7 Wallstreet zufolge auf Platz vier der gebildetsten Länder der Welt – nach Russland (53,5%), Kanada (52,6%) und Japan (46,6%). Gefolgt wird Israel demnach von den Ländern USA, Süd-Korea und Australien. Die Studie stellte zugleich fest, dass Israel mit 11,500 Dollar verhältnismäßig wenig für die Hochschulbildung pro Studenten/Studentin ausgibt. Der Studie lagen Zahlen zugrunde, die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erhoben wurden.. (Quelle: Israel Nachrichten). Lesen Sie weiter auf der Webseite von Israel Nachrichten.

SCHWEIZER JUDEN UND MUSLIME VERURTEILEN RASSISMUS UND GEWALT

... Wegen des Gazakriegs in diesem Sommer haben in der Schweiz jüdische und muslimische Dachverbände eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Darin stellen sie sich gegen Gewalt in jeder Form und rufen zu Frieden und einem Ende des Nahostkonflikts auf.
An ihre jüdischen und muslimischen Glaubensbrüder appellieren sie, «Konflikte im Ausland nicht zu uns hinein» zu lassen, «sondern stattdessen Friedensbotschaften in die Welt» hinauszutragen, wie sie in ihrer Mitteilung schreiben. «Es gibt mehr Themen, die uns verbinden, als solche, die uns trennen.»
...Doch stimmten sie darin überein, dass der Tod von Zivilisten sie traurig stimme. Zudem sei der Missbrauch von Zivilisten und zivilen Einrichtungen «inakzeptabel» und widerspreche ihren religiösen Auffassungen. Man wolle gemeinsam zu einem baldigen Ende des Konflikts aufrufen und zu einem dauerhaften Frieden, «der für alle gilt».
Die jüdischen und muslimischen Organisationen unterstrichen, dass jeder «das Recht hat, seine politische Meinung zu äussern», allerdings sei dies «keine Entschuldigung für Rassismus, Antisemitismus, Gewalt und andere Formen der Einschüchterung». Juden-, Muslimfeindlichkeit und Rassismus verurteilten sie scharf in ihrer Erklärung. (mw/sda) (Quelle: Tagesanzeiger). Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite vom Tagesanzeiger.

TV-TIPP 15.9.: DOKU "CARL LUTZ - DER VERGESSENE HELD"

Lebensretter ohne Befugnis, 15. September 2014, 13:54 Uhr, 3Sat
Ein Schweizer Diplomat rettete während des Zweiten Weltkriegs zehntausende ungarische Juden. Zurück in der Heimat gab es ein Verfahren wegen Kompetenzüberschreitung. Unser TV-Tipp des Tages.
Es gibt Geschichten, die sind so unglaublich, dass sie nur wahr sein können. Bei dieser aber musste ich erst einmal stutzen. Da soll es zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs einen Mann gegeben haben, einen Schweizer Diplomaten, der zehntausenden Juden mit gefälschten Papieren das Leben gerettet hat und darüber auch noch persönlich mit Adolf Eichmann, dem Chefarchitekten der Shoa, verhandelte? Müsste eine Rettungsaktion von solcher Größenordnung nicht in sämtlichen Geschichtsbüchern stehen? Stattdessen Fragezeichen. Von einem Carl Lutz hatte ich jedenfalls noch nie gehört.
Dabei ist die Geschichte dieses Mannes so spannend, so tragisch und - ja - heroisch, dass man sich fragt, warum Steven Spielberg noch nicht an die Tür geklopft hat. (Nicht mal die verbotene Liebesgeschichte müsste er hinzudichten!) Lutz, einer der hochrangigsten Schweizer Diplomaten in Budapest, einer, den die Nazis bis herauf ins Führerhauptquartier respektierten, wird Schreibtischtäter im besten Sinne, als die Judenverfolgung 1944 die ungarische Hauptstadt erreicht. Eigenmächtig stellt der Vizekonsul schützende Dokumente für Juden aus und bewahrt so Zehntausende vor der Deportation nach Auschwitz - direkt unter den Augen der Nazis. Zur selben Zeit lässt Lutz mehrere Häuser anmieten und stellt sie unter diplomatischen Schutz. Die jüdischen Einwohner der Stadt finden dort Zuflucht und (relativen) Schutz vor den Todeskommandos der Pfeilkreuzler, den ungarischen Nationalsozialisten. Das eigene Happy End bliebt dem Diplomaten allerdings verwehrt. Er verbittert, weil nach dem Zweiten Weltkrieg niemand in der Schweiz seine Leistungen anerkennt. Statt Ehrungen setzt es ein Verfahren wegen Kompetenzüberschreitung und zu hoher Spesen. Die Suche nach Anerkennung im eigenen Land gerät schließlich zur Obsession, die Lutz bis zu seinem Tod 1975 verfolgt. (Quelle: Stern). Lesen Sie weietr auf der Webseite vom Stern.

DAS JUDENTUM ALS EINBILDUNG

Von Beat Metzler 11.09.2014 - Antisemitismus funktioniert unabhängig davon, was Juden tun. Das zeigt ein hervorragendes Buch. ['Anti-Judaism: The Western Tradition' (Englisch) Gebundene Ausgabe – 4. Februar 2013, von David Nirenberg]
Molotowcocktails gegen Synagogen, geplünderte Koscherläden, «Juden ins Gas»-Parolen – in der Folge des Gazakriegs fegte eine Welle des Antisemitismus durch Europa. Der Konflikt hatte die Hassausbrüche ausgelöst. Die Ursachen dafür lagen anderswo.
Ein ähnlicher Reflex spielte bei der Affäre um Geri Müller, hinter der Kommentatoren eine «jüdische Verschwörung» witterten. Schliesslich standen zwei Juden im Verdacht, Müller zu schaden. In Wahrheit handelte es sich um einen gewöhnlichen politischen Streit. Als die CVP mithalf, Christoph Blocher als Bundesrat zu stürzen, wäre niemand auf die Idee gekommen, von einer «christlichen Verschwörung» zu reden.
Dass Judenhass unabhängig davon funktioniert, was Juden tun; dieses Muster funktioniert seit 2000 Jahren. Selbst kritischste Denker sind anfällig dafür. (Quelle: Tagesanzeiger). Lesen Sie weiter auf der Webseite vom Tagesanzeiger.

DER EUROPÄISCHE TAG DER JÜDISCHEN KULTUR - PROGRAMM ENDINGEN/LENGNAU

11:00 Synagoge Endingen - Eröffnungskonzert mit Gilbo‘a und Stefan Mayer. Begrüssung Thomas Pauli-Gabi, Leiter Abteilung Kultur, Kanton Aargau; Fr. 30.- (Mitglieder KulturKreis Fr. 25.-) Apéro
14:00 Synagoge Endingen - Konzert mit „Mechaje-Ensemble Basel“; Begrüssung Pfarrer Christian Bühler, Komitee Kiriat Yearim Aargau/Olten, und Lucia Orah Mendelberg, Komitee Kiriat Yearim Basel.
Der Chor und die Komitees bitten am Ende des Konzerts um eine Spende. Diese fliesst vollumfänglich in Zukunftsprojekte des Schweizer Kinderdorfs Kiriat Yearim und in Förder- und Bildungsprogramme für arabische Kinder und Familien in Israel.
14:00 Synagoge Lengnau - Start zur Führung „Jüdischer Kulturweg“ von Lengnau nach Endingen. Dauer ca. 2h
14:00 Dorfplatz Lengnau - Präsentation der ältesten erhaltenen Mikwa
(Badhaus) der Schweiz.
17:00 Synagoge Endingen - Jubiläumskonzert mit Kol Simcha; Begrüssung Hansjörg Tschofen, Endingen; Fr. 30.- (Mitglieder KulturKreis Fr. 25.-)
Quelle: http://kulturkreissurbtal.ch/pdf/Synagogenkonzert_23_9_14.pdf

BÂLEPH, JÜDISCHE GESCHICHTE BASELS VIRTUELL ERLEBEN

Keine andere Stadt in der Schweiz ist so zentral für die jüdische Gemeinde wie Basel. Die Geschichte der Juden reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Hier wurde vor über 100 Jahren der Grundstein für den Staat Israel gelegt. Hier fanden einige jüdische Flüchtlinge während des Zweiten Weltkrieges Zuflucht – andere wurden am Zoll zurückgewiesen.
Und nun gibt es für Basel auch den ersten virtuellen Streifzug durch die jüdische Geschichte der Stadt, eine App mit 13 Stationen. Die Anwendungssoftware für Smartphone oder Tablet heisst Bâleph – ein Kunstwort aus Bâle und Aleph, dem ersten Buchstaben im hebräischen Alphabet. Zurzeit noch gratis, soll die App mit über einer Stunde Audiomaterial, vielen historischen Bildern und noch mehr Informationen später drei Franken kosten.
Die Historikerin Isabel Schlerkmann und die Archäologin Sabina Lutz haben diese Stadtrundgang-App entwickelt. Warum? «Eine App bietet einfach sehr viele Möglichkeiten. Man kann sie mit Text bespielen, man kann Ton einfügen und faszinierende Bilder zeigen», sagt Schlerkmann.
(Quele: SRF) Lesen Sie weiter auf der Webseite der SRF. Siehe auch www.baleph.ch/.

STEVEN SOTLOFF WAR JUDE UND ISRAELI

Das zweite Opfer der Dschihadisten war ein amerikanischer Jude, der vor einigen Jahren nach Israel eingewandert war und an der Universität von Herzlia studierte. Steven Yoel Sotloff (31) aus Florida wurde vor laufenden Kameras in der Wüste enthauptet. Die israelischen Tageszeitungen veröffentlichten auf ihren Titelseiten Sotloff auf den Knien und mit dem Messer an seiner Kehle. Ein Journalist, der mit ihm in Gefangenschaft war, erzählte dem israelischen Tagesblatt Jediot Achronot, dass Sotloff am letzten jüdischen Fastentag Jom Kippur fastete und seinen Entführern erzählte, dass er sich nicht wohl fühle. Sein Judentum wurde streng geheim gehalten und kam erst nach seiner Hinrichtung an die Öffentlichkeit. (Quelle: Israel Heute) Lesen Sie weiter auf der Website von Israel Heute.

DAS DEMOGRAPHIE-PHANTOM

Von Johannes Gerlof - 'Wenn dem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern nicht bald durch eine Zweistaatenlösung ein Ende gesetzt wird, ist der jüdische Charakter des Staates Israel ernsthaft gefährdet. Israelische Politiker aus dem gesamten Spektrum malen seit Jahren ein Schreckensszenario an die Wand. Die Hauptbedrohung Israels heute ist die demographische Entwicklung. Die Angst geht um, dass das jüdische Volk in absehbarer Zeit zur Minderheit im eigenen Staat werden könnte. ...
Aber hält dieses weithin akzeptierte Politparadigma harten Zahlen stand? Im gesamten Nahen Osten ist ein Kollaps der muslimischen Geburtenrate zu beobachten, der auch Palästinenser und israelische Araber nicht unberührt lässt. Gleichzeitig gibt es einen dramatischen Anstieg der Geburtenrate bei der jüdischen Bevölkerung Israels.'
(Quelle: IsraelNetz). Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite vom IsraelNetz.

GRATIS VIDEOBOOK BEI 'CARL LUTZ - DER VERGESSENE HELD'

'Bis zum 25. September 2014 kann das Videobook zum Film «Carl Lutz – der vergessene Held» kostenlos als App bezogen werden.' (Quelle: SRF) Weitere Infos finden Sie auf: http://www.srf.ch/sendungen/dok/das-videobook-zum-film-carl-lutz-der-vergessene-held.

DER FALL JOSEPH SPRING - ZURÜCK IN DAS VERBOTENE LAND

30 000 jüdische Flüchtlinge wurden im Zweiten Weltkrieg an der Schweizer Grenze abgewiesen - einer von ihnen, Joseph Spring, klagte in 1998-2000 gegen die Eidgenossenschaft. Der der Bundesrat wies ihn ab. Unterstehendes ist zur Erinnerung.
'... Und so beschloss Joseph, mit zwei seiner Cousins in die Schweiz zu fliehen. Dolf blieb zurück. Im November 1943 schlichen sie bei La Cure im Jura über die grüne Grenze. Sie erreichten einen einsamen Bauernhof. "Wir fragten den Bauern nach einem Telefon, weil wir einen Bekannten in Freiburg anrufen wollten", sagt Joseph Spring. "Der Mann versprach, uns zu einem Telefon zu bringen. Tatsächlich aber schaffte er uns zur Grenzpolizei." Die Beamten nahmen die Personalien der Flüchtlinge auf und schickten sie zurück nach Frankreich. Beim nächsten Mal, drohten sie den Dreien, werde man sie an die Deutschen ausliefern. Ein paar Nächte später versuchten Joseph und seine Cousins ein zweites Mal, in die Schweiz zu fliehen. Bei La Cure schloss sich ihnen noch ein Franzose an, Pierre Rollin. Diesmal schien die Sache gut zu gehen, das Quartett gelangte mehrere Kilometer hinter die Grenze. Dann wurden sie doch von der Polizei gestellt. Die Beamten nahmen sie mit auf die Wache, riefen den deutschen Grenzposten an und kündigten die Übergabe der Flüchtlinge an. Seit 1942 waren Menschen wie Spring laut Schweizer Gesetz keine Flüchtlinge mehr, sondern "illegal anwesende Ausländer". "Als wir den Deutschen übergeben wurden, fragten die nach unseren Personalien", sagt Joseph Spring. "Ich habe natürlich nicht unsere richtigen Namen genannt, aber die lachten uns nur aus. Die Deutschen wussten genau, dass wir Juden waren und wie wir hießen. Die Schweizer hatten es ihnen gesagt."' (Quelle: Berliner Zeitung)
Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Webseite von der Berliner Zeitung. Siehe auch das Dossier 'Der Fall Joseph Spring auf der WOZ Webseite.

ISRAEL PLANT 'AUSWEITUNG' DER KLAGEMAUER

Die so genannte «Kleine Klagemauer» im muslimischen Viertel der Jerusalemer Altstadt soll nach Angaben einer jüdischen Organisation unter Verwaltung des israelischen Religionsministeriums gestellt werden. Dieser Abschnitt ist für Juden besonders heilig.
Nach einjährigen Verhandlungen habe man sich mit der Regierung über die Instandsetzung und Bewachung der Stätte verständigt, sagte der Vorsitzende der religiös-zionistischen Bewegung «Ateret Kohanim», Mati Dan, dem israelischen Sender «Arutz Scheva».
Die «Kleine Klagemauer» bildet die nördliche Fortsetzung der eigentlichen Klagemauer und gehört wie diese zur antiken Umfassung des früheren jüdischen Tempels.
Viele Juden betrachten die «Kleine Klagemauer» als besonders heilige Stätte, weil sie dem vermuteten Ort des Allerheiligsten des alten Tempels noch näher liegt. Der Tempel selbst wurde im Jahr 70 durch römische Truppen zerstört. (Quelle: Livenet)

NACHRICHTEN AUGUST 2014

'CARL LUTZ - DER VERGESSENE HELD' DOKUMENTARFILM

'Als zweiter Mann der Schweizer Botschaft in Budapest rettete der Diplomat Carl Lutz während des Zweiten Weltkriegs Zehntausende von verfolgten ungarischen Jüdinnen und Juden vor dem sicheren Tod. Seine humanitäre Aktion gilt als grösste zivile Rettungsaktion für Juden während des Holocausts. Dennoch bekam er in der Heimat eine Rüge wegen Kompetenzüberschreitung – und kämpfte bis zu seinem Tod vergeblich um seine Rehabilitierung. Nun wird Lutz ein mediales Denkmal gesetzt: SRF 1 strahlte «Carl Lutz – Der vergessene Held» am 28. August 2014, um 20.05 Uhr aus (Regie: Daniel von Aarburg«) bis zum 25. September online zu sehen beim SRF Player.

SYNAGOGE IN GENF GEZIELT ANGEGRIFFEN

Zum ersten Mal fanden [am 16. August] Anti-Israel-Demonstrationen, außerhalb der großen Synagoge von Genf statt. Eine Schweizer Antisemitismus-Gruppe berichtet, dass die Proteste am Wochenende vor der großen Beth Yaakov Synagoge in Genf die ersten öffentlichen Feindseligkeit gegenüber Israel in der Schweiz waren, seit der Konflikt mit Gaza Anfang Juli begann.
Am Samstagmorgen trug eine verschleierte Frau vor der Synagoge ein Schild mit der Aufschrift “jede Synagoge ist eine israelische Botschaft” und schwenkte dabei mit einer palästinensischen Flagge, berichtet die Koordination gegen Antisemitismus und Diffamierung CICAD. Die gleiche Demonstrantin kam in der Nacht begleitet von drei Männern zurück zu der Synagoge, berichtet die Gruppe CICAD.
Eine zweite Frau, die eine palästinensische Flagge um den Hals trug, versuchte erfolglos in die Synagoge einzudringen. Nachdem sie von der Polizei daran gehindert wurde, sagten die Demonstranten der Polizei, dass sie ein Recht auf Protest haben und drohten, am folgenden Samstag zurück zu kommen.
“Mit dieser ersten öffentlichen Demonstration und den Feindseligkeiten gegenüber der jüdischen Gemeinde in Genf seit Beginn des Konflikts im Gazastreifen, wurde ein inakzeptabler Schritt vollzogen”, sagte ein CICAD-Sprecher. “Synagogen sollten nicht die neuen Orte des Ausdrucks von Hass gegen Israel werden”, fügte er hinzu
Die CICAD rief die lokalen Politiker, darunter auch diejenigen die Palästinenser unterstützen dazu auf, diese Art von Maßnahmen gegen die jüdische Gemeinschaft zu verurteilen.
Die Behörden wurden dazu aufgerufen, Maßnahmen zu ergreifen um die jüdische Gemeinde zu schützen. (Quelle: Israel Nachrichten)

CHRISTEN TROTZEN HAMAS MIT EIGENEM WEIN

Der Gazastreifen ist zu grossen Teilen zerbombt. Und doch gibt es eine Subkultur, die sich einen kleinen Rest von Lebensfreude erhält. Wie «Vice Magazine» berichtet, stellt eine kleine christliche Minderheit in Gaza ihren eigenen Wein her. Und das, obwohl der Konsum von Alkohol, seitdem die Hamas 2007 an die Macht kam, verboten ist. (Quelle: 20 Minuten). Lesen Sie weiter auf der Webseite von 20 Minuten.

''DIESEN HASS ZU ERTRAGEN, IST SCHWER'

In einem dramatischen Appell fordert Herbert Winter, Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds, den Bundesrat auf, Massnahmen gegen den Antisemitismus zu ergreifen.
Es sei «schockierend, empörend und beängstigend», wie in den letzten Wochen auch in der Schweiz der Antisemitismus sein hässliches Gesicht gezeigt habe, schreibt Herbert Winter, Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG), in seinem heute erschienenen Appell im jüdischen Wochenmagazin «Tachles».
Dass in Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen in Nahost antisemitische Äusserungen zunehmen, kenne man zwar. «Doch diesmal ist die Situation gravierender», hält Winter fest. Seit Juli sei die Anzahl der dem SIG gemeldeten antisemitischen Vorfälle mehr als doppelt so hoch wie sonst in einem ganzen Jahr – soziale Medien nicht eingerechnet. Auch die Tonlage sei hemmungsloser geworden: Der SIG erhalte Briefe, in denen bedauert werde, dass «Hitler nicht alle Juden vergast» habe. Auf Facebook fänden Kommentare wie «nur ein toter Jude ist ein guter Jude» viel Zuspruch. Auch zu Beschimpfungen, Gewaltandrohungen und Tätlichkeiten sei es gekommen. «Nicht wenige unter uns sind um ihre Sicherheit und die ihrer Kinder besorgt», schreibt Winter.' (Quelle: Tagesanzeiger). Lesen Sie weiter auf der Webseite vom Tagesanzeiger.

GLOBAL PRAYER CALL 2015 UPDATE

Vom 27. Januar bis zum 8.May 2015 findet, 70 Jahren nach dem Ende des Holocausts und des Zweiten Weltkrieges, eine weltweite Gebetsinitiative von 100 Tagen statt. Ziel ist durch Gebet und Fasten die Beziehung der Schweiz zu Israel und dem Jüdischem Volke in der Vergangenheit, in der heutigen Zeit und in der Zukunft vor dem Herrn zu bringen. Als Vorbereitung gibt es das gratis Buch 'Israel, die Nationen und das (biblische) Tal der Entscheidung' in Englisch, Spanisch und Polnisch; die Deutsche Ausgabe folgt bald. Das Buch ist zu bestellen oder als pdf herunter zu laden auf die Global Prayer Call 2015 website http://www.100-days.eu/.

PALÄSTINENSISCHER PASTOR BESUCHT ISRAELIS UNTER BESCHUSS

Pastor Steven Khoury der Gemeinde „Holy Land Missions“ hat in der letzten Woche eine echte christliche Antwort auf den Gazakrieg gegeben, indem er seine Hand zu denen ausstreckte, die ihm als Araber immer als Feinde galten. Khoury, der viel mit den Christen im Gazastreifen zusammengearbeitet hat, hat zu Gebeten für die winzige Gemeinde dort gebeten und zusätzlich israelische Familien im Süden des Landes besucht, die unter dem Dauerfeuer der Hamas stehen. ..... Die Mutter einer israelischen Familie war überrascht, als sie begriff, dass ein Araber in ihr Haus gekommen ist, der ihr Liebe entgegenbringt und auf solche Weise spricht. „In unserer Kirche gibt es viele Araber, die euch lieben und unterstützen,“ sagte Khoury zu ihr. (Quelle: Israel Heute). Lesen Sie weiter auf der Website von Israel Heute.

 ZUNAHME ANTISEMITISCHE ATTACKEN IN DER SCHWEIZ

'von G. Brönnimann - Briefe, E-Mails, Anrufe und Beschimpfungen auf offener Strasse: Die Zahl der antisemitischen Attacken nimmt in der Schweiz dramatisch zu. ... Konkret: «Allein im Juli waren es mehr Anrufe, Briefe, E-Mails und Beschimpfungen in der Öffentlichkeit als in den gesamten zwei Jahren zuvor.»' (Quelle: 20 Minuten). Lesen Sie weiter auf der Webseite von 20 Minuten.

JÜDISCHER MANN IN DAVOS ANGEGRIFFEN.

Mit einer Einkaufstasche verliess A. Wachsstock aus Antwerpen am Montagabend um 18.30 Uhr die Migros in Davos Dorf. Da stürzte sich ein etwa 60jähriger Mann auf ihn, schrie immer wieder «Juden raus!» und ähnliche Hasstiraden und wollte den Feriengast verprügeln. Er verletzte den 26-jährigen an der rechten Hand, doch dann konnte sich Waxstock in sein Auto retten und trotz Verletzung und Schock wegfahren. Im Wagen hatten seine Frau S. und die vier Kinder, drei Buben und ein Mädchen, alles mit ansehen müssen. Das älteste Kind ist sechsjährig, das jüngste ein halbjähriges Baby. (Quelle: Tachles). Lesen Sie weiter auf der Webseite von Tachles.

CIOMA SCHÖNHAUS - IN WIDERSTAND GEGEN DAS NAZIREGIME

Ein engagierter jüdischer Zeitzeuge berichtet in Zürich-Witikon.
In seinem Buch «Der Passfälscher» erzählt der Berliner Jude Cioma Schönhaus die unglaubliche Geschichte, wie er es geschafft hat, vielen Verfolgten des Naziregimes zu helfen. Es grenzt an ein Wunder, dass er sich der Verhaftung entziehen konnte. 1943 flüchtete er in die Schweiz, wo er heute lebt. Der Zeitzeuge berichtet ...
Der Eintritt ist kostenlos. Anschliessend Apéro.
Samstag, 23. August 2014, 16:00 Uhr Neue reformierte Kirche Zürich-Witikon, Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Anfahrt: Haltestelle Carl-Spitteler-Strasse. Website: www.ref-witikon.ch. (Quelle: Gesellschaft Schweiz Israel). Sie die Webseite der GSI.

'"DIE SCHLIMMSTEN SPRÜCHE SEIT DER NAZI-ZEIT"

Seit Wochen häufen sich wegen des Gaza-Konflikts antisemitische Vorfälle in Europa. Jetzt wählt der Chef des Zentralrats der Juden in Deutschland drastische Worte für die Situation.
Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat sich erneut tief besorgt gezeigt angesichts der zahlreichen antisemitischen Vorfälle in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Zu hören seien «die schlimmsten antisemitischen Sprüche auf der Strasse seit der Nazi-Zeit», sagte Graumann der Nachrichtenagentur AFP. «Wir fühlen uns verwundet und verletzt», fügte er hinzu.
Graumann betonte, es gehe nicht nur um Deutschland. In Frankreich beispielsweise sei die Situation «noch schlimmer». Der Zentralrats-Präsident hob ausdrücklich hervor, dass sich Staat und Politiker schützend vor die jüdischen Gemeinschaften stellten.' (Quelle: Tagesanzeiger). Lesen Sie weiter auf der Webseite des Tagesanzeigers.

ISRAEL GENIESST WIEDER MEHR SCHWEIZER SUPPORT

'Der jüngste Gazakrieg offenbart eine politische Trendwende in der Schweiz: Die Palästinenser haben tendenziell an Support verloren, Israel erntet wieder mehr Verständnis als früher.
Seit Dienstag schweigen im Nahen Osten vorerst die Waffen. Der Waffenstillstand macht den Blick frei auf die enormen Zerstörungen im Gazastreifen, auf das menschliche Leid bei beiden Kriegsparteien – und auf eine politische Verschiebung in der Schweiz: Die öffentliche Wahrnehmung des Nahostkonflikts hat sich verändert.' (Quelle: NZZ) Lesen Sie Weiter auf der Website vom NZZ.

EIN KIPPA-CLIP WIE EIN SCHWEIZER TASCHENMESSER

Einem israelischen Studenten war sein Kippa-Clip nicht gut genug. Deshalb motzte er das Metallteil zum Multifunktions-Spängeli auf. Es dient sogar für romantisches Ambiente. (Quelle: 20 Minuten). Siehe die  20 Minuten website oder Buzzfeded.com.

'HAMAS KOMMANDEUR: DER GOTT ISRAELS LENKTE UNSERE RAKETEN AB'

'Israels Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ war während des Gazakrieges überaus erfolgreich, aber es vernichtet nicht alle anfliegenden Raketen der Terroristen. Etwa zehn Prozent der anfliegenden Raketen, die auf bewohntes Gebiet fallen, werden von den Abwehrraketen nicht getroffen. Man sollte meinen, dass dies zu schweren Opfern unter der israelischen Bevölkerung führt, aber das ist nicht der Fall.
Im Internet machte ein Bericht die Runde, wonach ein Gaza-Bewohner meinte, der Gott Israels würde die Raketen aus Gaza vom Kurs ablenken, und so die mangelnden Erfolge der Hamas erklärte. „Wir zielen auf sie, aber ihr Gott verändert in der Luft den Flugweg“, wird ein Kommandeur der Hamas zitiert.
Dieser Bericht mag stimmen oder auch nicht. Aber einer der israelischen Soldaten, der in einer Stellung der „Eisernen Kuppel“ arbeitet, die der vergangenen Woche eine auf Tel Aviv anfliegende Raketen verfehlt hat, äußerte sich ähnlich.' (Quelle: Israel Heute). Lesen Sie weiter auf der Website von Israel Heute.

EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur 2014 wird am Sonntag den 14. September stattfinden. Das Motto lautet "Frauen im Judentum". In der Schweiz machen acht Städten mit: Basel, Bern, La Chaux-des-Fonds, Délemont, Endingen-Lengnau, Genève, Lausanne und Zürich. Das Program für diese Städthen finden Sie hier: http://www.jewisheritage.org/jh/agenda.php?lang=1&id=27&e=2014.

FELDKRANKENHAUS WIRD NICHT ANGENOMMEN

'Mehr als 8.000 Palästinenser wurden seit Beginn der israelischen Militäroperation im Gazastreifen verletzt. Da die palästinensischen Krankenhäuser überlastet sind, hat Israel ein Feldkrankenhaus an der Grenze errichtet. Doch die Patienten bleiben aus. ... „Wir begegnen tiefem Argwohn bei den Patienten“, erklärt Scharon Biton von der israelischen Militärverwaltung in den Palästinensergebieten (COGAT) gegenüber der Onlinezeitung „Times of Israel“. Er fügt hinzu: „Zuerst verweigern die Menschen die Behandlung. Aber dann beruhigen sie sich und verstehen, dass wir ganz auf ihrer Seite sind.“ Dafür, dass sich von Tausenden Verletzten nur so wenige in der israelischen Einrichtung behandeln lassen, macht Biton die Hamas verantwortlich. „Wir wissen, dass der Feind Menschen davon abhält, hier herzukommen.“'; (Quelle: IsraelNetz). Lesen Sie weiter auf auf der Webseite von IsraeNetz.

FRIEDLICHE FRIEDENSDEMO FÜR ISRAEL

'Eindringliche Appelle gegen Antisemitismus, gegen Gewalt und gegen den Terror der Hamas und für die Solidarität mit Israel prägten die Demonstration auf der Zürcher Gemüsebrücke am Vorabend des Schweizer Nationalfeiertages.
Israelfahnen in allen Grössen, Schilder mit Aufschriften wie «Free Palestine from Hamas» oder «Free Gaza from Hamas» prägten das Bild der friedlichen Demonstration mit schätzungsweise 1000 Anwesenden' (Quelle: Tachles). Lesen Sie weiter auf der Webseite vom Tachles.

NACHRICHTEN JULI 2014

FRIEDLICHE PRO ISRAEL DEMONSTRATION IN ZÜRICH

Zürich, 31. Juli - 'Zur Kundgebung von heute Abend hat eine Gruppe von 18 Personen rund um den Winterthurer Marvin Obrist aufgerufen. Der konfessionslose Obrist hat Israel mehrmals bereist und hat Freunde auf beiden Seiten: Er kennt Israeli und Palästinenser. Und bekommt mit, wie diese leiden.
Deshalb hat er gemeinsam mit Facebook-Bekannten die Demonstration organisiert, die heute Abend um 19.30 Uhr auf der Rathausbrücke in Zürich stattfand. Zur Sicherheit der Beteiligten war die Polizei mit einem Grossaufgebot vor Ort. Die Kundgebung verlief mehrheitlich friedlich.
Die Demonstration richte sich gegen die aktuelle Situation in Gaza, sagte Obrist. Die Organisatoren unterstützen Israels Recht auf Selbstverteidigung und verlangen von der Schweiz, die Hamas als Terrororganisation wahrzunehmen – «genauso wie die Al-Qaida». Sie sehen ihre Kundgebung als «Demonstration für den Frieden». Eine Schweigeminute für alle Opfer des Krieges wurde abgehalten.
Die Demonstranten wehren sich auch gegen die Gewaltaufrufe gegen Juden, die jüngst im Internet kursierten. Diese kamen im Vorfeld zur Pro-Palästina-Kundgebung vom 18. Juli in Zürich auf. Die Organisatorin dieser Demonstration distanziert sich deutlich von diesen Aufrufen.
Die Pro-Israel-Kundgebung wird offiziell von der Schweiz-Israel-Gesellschaft und von der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich unterstützt. Nebst FDP-Nationalrätin Doris Fiala hielten auch die Zürcher FDP-Kantonsrätin Sonja Rueff und Rolf Walther, Präsident der Zürcher Schweiz-Israel-Gesellschaft eine Rede. Alle drei sprachen sich für das Selbstverteidigungsrecht Israels aus.' (Quelle: Tagesanzeiger). Lesen Sie weiter auf der Webseite vom Tagesanzeiger.

PRO-ISRAEL DEMONSTRATION IN GENF

'Zwischen 200 und 300 Personen haben am Mittwochabend in Genf an einer Pro-Israel-Kundgebung teilgenommen. Es war die erste Demonstration dieser Art in der Schweiz, seit die israelische Armee vor drei Wochen ihre Offensive im Gaza-Streifen gestartet hat.
Die Kundgebung verlief friedlich. «Wir wollen eine Friedensbotschaft überbringen, jeder Tote ist einer zu viel», sagte Pierre Weiss, Präsident der Gesellschaft Schweiz-Israel, welche zur Demonstration aufgerufen hatte.
Der Imam der französischen Stadt Auxerre, Rachid Birbach, verurteilte die radikal-islamische Hamas. Israel habe das Recht, sich zu verteidigen, betonte er. Ähnlich äusserte sich auch Israels Vertreter bei der Uno in Genf, Eviatar Manor.' (Quelle: NZZ, 30 juli 2014)

3. AUGUST, SYNAGOGE ENDINGEN: 'UMGANG MIT MINDERHEITEN'

'Das Museum Aargau wird diesen Sommer im Auftrag der Österreichischen Botschaft und der Staatskanzlei des Kanton Aargaus eine Veranstaltungsreihe zum Thema 'Aargau-Österreich 1814-2014' durchführen. Eine dieser Veranstaltungen findet am 3. August 2014 in der Synagoge Endingen AG statt. Sie trägt den Titel 'Umgang mit Minderheiten' und konzentriert sich thematisch auf den Umgang mit jüdischen Minderheiten in der Schweiz und Österreich im 19. Jahrhundert. Im Rahmen dieser Veranstaltung gibt es ein Podiumsgespräch mit Dr. Marcus Patka (Jüdisches Museum Wien) und Dr. Stefanie Mahrer (Zentrum für Jüdische Studien der Uni Basel und Franz Rosenzweig Research Center, Hebrew University of Jerusalem), geleitet wird das Gespräch von Herrn Roy Oppenheim.  Die Podiumsdiskussion dauert von 17-18 Uhr. Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Programmpunkte:
18.15 – 19.45 Uhr: Literarischer "Melnitz"-Spaziergang mit dem Schauspieler Walter Küng, basierend auf dem Roman "Melnitz" von Charles Lewinsky
20.00 – 21.00 Uhr: Konzert "Klezman!a", freie Platzwahl'
(Quelle: Universität Basel) Siehe auch die Webseite vom Kanton Aargau.

JÜDISCH-CHRISTLICHES ERBE WIRD WIEDERENTDECKT

'Unter Federführung des Kantons Aargau wird ein Konzept erarbeitet, wie die Zentren des jüdischen Lebens in der Schweiz attraktiver dargestellt werden können. Dabei zählen die Initianten auch auf die Unterstützung durch den Bund.
Am Anfang stand eine Kolumne, die der Publizist Roy Oppenheim im März 2013 in der Lokalzeitung «Surbtaler» veröffentlichte. Der Publizist bemängelte, das Dorfmuseum seiner Wohngemeinde Lengnau gehe kaum auf die jüdische Vergangenheit der Gemeinde ein. Unzufrieden zeigte er sich auch mit dem lokalen Gewerbe. Obwohl jedes Jahr mehrere tausend Leute den Jüdischen Kulturweg Endingen–Lengnau besuchten, hätten Restaurants und Geschäfte bisher keine jüdischen Spezialitäten in ihr Sortiment aufgenommen.' (Quelle: NZZ). Lesen Sie weiter auf der Webseite der NZZ.

HUMANITÄRE HILFE FÜR GAZA

Seit Freitag hat Ägypten hunderte Tonnen an Lebensmitteln und Medikamenten in den Gazastreifen geschickt. Auch über Israel passierten zahlreiche Lkw-Ladungen mit Hilfsgütern die Grenze. Ein umfassendes Hilfsangebot des israelischen Gesundheitsministeriums haben die Palästinenser bisher jedoch abgelehnt. (Quelle: IsraelNetz). Lesen Sie weiter auf der Webseite von IsraelNetz.

WOHER DER HASS AUF JUDEN KOMMT

Wo hört rationale Kritik an Israel auf und wo fängt Juden-Hass an? Antisemitismus hat eine lange Geschichte und wächst noch heute unterschwellig in den Köpfen junger Muslime heran. Von Hans-Hermann Klare. (Quelle: Stern). Lesen Sie weiter auf der Webseite vom Stern.

ENTSCHULDIGUNG

Durch einen Technischen Fehler war unsere Website den 29. Juli bis am nächsten morgen nicht erreichbar, wofür wir uns entschuldigen.

PRO-ISRAEL KUNDGEBUNG GEPLANT FÜR DEN 31. JULI IN ZÜRICH

In Zürich ist für nächsten Donnerstag-Abend eine Pro-Israel-Kundgebung auf der Rathausbrücke geplant, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Die Organisatoren sind Privatpersonen unterschiedlicher Religionen und Nationalitäten, die laut Mitteilung besorgt sind über die «Anti-Israel-Propaganda» und eine neuerliche «Hetzjagd auf Juden» fürchten. Für die Kundgebung wird seit einiger Zeit auf Facebook geworben. Die Veranstalter rechnen mit fünfhundert Teilnehmern. «Die Kundgebung wird von der Zürcher Stadtpolizei geschützt», schreiben die Initianten. (Quelle: TagesanzeigerFacebook)

AARGAUER JUDEN BESORGT, ABER NICHT BEUNRUHIGT

Diese Woche fanden wegen dem Gaza-Konflikt vielerorts Demonstrationen gegen Israel statt, gestern etwa in Aarau. Darüberhinaus nehmen auch antisemitische Äusserungen in ganz Europa zu. Wie erleben das jüdische Mitbürger im Aargau? von Aline Wüst. (Quelle: Aargauer Zeitung) Lesen Sie weiter auf der Website von der Aargauer Zeitung

POLIZIE ERMITTELT WEGEN GEWALTAUFRUF GEGEN JUDEN

Eine Reihe antisemitischer Äusserungen im Vorfeld einer Solidaritätskundgebung für Palästina in Zürich beschäftigt nun die Strafverfolgungsbehörden.
Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus hat bei der Kantonspolizei Zürich Strafanzeige gegen insgesamt sieben Personen eingereicht, die auf Facebook zu Hass und Gewalt gegen Juden aufgerufen haben, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. «Rassistische und antisemitische Äusserungen dieser Art fand man sonst nur in anonym verfassten Blogs oder Leserkommentaren», sagt Geschäftsführerin Leila Feit gegenüber der Zeitung. Schockierend sei, dass gewisse Leute heute offenbar nicht mehr davor zurückschreckten, öffentlich und im eigenen Namen rassistische Äusserungen zu machen.
Mehrere Facebook-Nutzer aus der Schweiz hatten im Vorfeld der Demonstration vom 18. Juli einen Genozid an den Juden gefordert. Ein Nutzer rief auf einer Seite, die für die Kundgebung warb, dazu auf, diese ins «Judenviertel» zu verlegen und dort Gewalttaten zu begehen. (Quelle; Tagesanzeiger). Lesen Sie mehr auf der Webseite des Tagesanzeigers.

DIESE JUDEN UND ARABER WOLLEN KEINE FEINDE SEIN

Küssen für den Frieden - NEW YORK - In der Nacht sind die Proteste im Gazastreifen erneut eskaliert. Wieder gab es Tote und Verletzte auf beiden Seiten. Dass es auch anders geht, zeigt eine Aktion auf Social-Media-Plattforme. (Quelle: Blick) Lesen sie weiter auf der Webseite vom  Blick.

WÄCHSENDER ANTISEMITISMUS IN WEST-EUROPA

'Der Weg von der Kritik an Israel zu offenem Antisemitismus ist kurz geworden. Mehrere Sicherheitskräfte mussten in Paris hospitalisiert werden. Mit letzter Kraft konnten sie verhindern, dass ein Mob in eine Synagoge mit 200 betenden Juden eindrang. Auch in der Schweiz, Deutschland und Österreich münden Pro-Palästina-Demos in blanken Hass gegen Juden.' (Quelle: Livenet). Lesen Sie weiter auf der Livenet Webseite.

SCHWEIZER MATURBEIT ÄTHIOPISCHE JUDEN IN ISRAEL

'Drei Schweizer Berufsmaturanden vom Bildungszentrum Uster haben sich in ihrer Abschlussarbeit für ein wichtiges israelisches Thema entschieden: Die Geschichte der Beta Israel, der äthiopischen Juden. Die Gesellschaft Israel-Schweiz hat Matthias Zimmerli, Patrick Guyer und Daniel Rimann vorab und bei der Recherche vor Ort unterstützt.
Herausgekommen ist eine sehr lesenswerte Abhandlung über den Ursprung der äthiopischen Juden, die Anfang der 1980er Jahre mit der “Operation Moses” nach Israel gebracht wurden. Die Berufsmaturitätsarbeit erklärt die Problematik in deren Heimat, die Immigration und die später aufgetretenen Probleme.' (Quelle: Gesellschaf Israel Schweiz). Lesen Sie weiter auf der Website der GIS.

ISRAEL ERRICHTET FELDLAZARETT FÜR GAZA

'Die IDF wird noch heute Abend [den 20. Juli] ein Feldlazarett für Gaza Zivilisten eröffnen, erklärte ein IDF-Sprecher. In dem medizinischen Zentrum werden Ärzte medizinische Hilfe für die Verwundeten in Gaza leisten, Dabei wird es keinenm Unterschied geben ob es sich bei den Verletzten um Zivilisten oder Kämpfer der Hamas handelt. Die medizinische Hilfe wird allen Menschen gewährt, die Hilfe brauchen. Gleichzeitg wird auch eine Entbindungsstation in das Lazarett integriert sein, um werdenden Müttern in Gaza zu helfen. Das Feldkrankenhaus wird von Ärzten, Krankenschwestern und Medizintechnikern besetzt sein und wird in einem, vor Raketenangriffen sicheren Gebäude am Grenzübergang Erez untergebrach.' (Quelle: Israel-Nachrichten). Lesen Sie weiter auf der Webseite von Israel Nachrichten.

ISRAËL HÄLT SICH AN INTERNATIONALES KRIEGSRECHT

Internationale Christliche Botschaft Jerusalem übt Kritik an türkischem Regierungschef. Dieser verglich Israelis mit Nazis. "Kein Staat könne es sich auf Dauer gefallen lassen, alle zwei Jahre unter massiven Raketenbeschuss zu kommen. (Quelle: Kath.net). Lesen Sie weiter auf dem Portal von Kath.net.

WARUM ES IN GAZA KEINE LUFTSCHUTZRÄUME GIBT

Von Uri Russak, Israel - 'Gegen die Luftangriffe Israels im Gazastreifen gibt es keine Schutzräume für die Zivilbevölkerung, wohl aber für die Hamas-Führung. Es fehle nicht am Geld, meint unser in Israel lebender Autor.' (Quelle: Journal21) Lesen Sie weiter auf der Journal21 Webseite.

DER UNHEIMLICHE UNTEGRUND-KRIEG DER HAMAS

'Im asymmetrischen Konflikt mit einer High-Tech-Armee verfallen die militanten Palästinenser auf archaisch anmutende Kampftechniken. Ihre Tunnel treiben sie auch auf israelisches Gebiet vor. Die Furcht in Israel wächst, dass sie israelische Bürger verschleppen könnten. .. Die unterirdischen Gänge dienen demnach nicht nur dazu, um in Israel einzudringen. Im weit verzweigten Netz von Tunneln, Bunkern und Stollen versteckt und verschiebt die Hamas ihre Raketen und andere Waffen. Auch Kommandozentralen sollen dort untergebracht sein.' (Quelle: IsraelNetz). Lesen Sie weiter auf der IsraelNetz Webseite.

NATIONALRÄTE ÜBER SELBSTVERTEIDIGUNG VS. INVATION

'Der Nahost-Konflikt polarisiert: Die einen sehen Israel als Besatzungsmacht, die anderen die palästinensische Hamas generell als Terroristen. In unserem Pro & Contra nehmen die Nationalräte Geri Müller und Erich von Siebenthal Stellung. ... PRO: «Israel hat das Recht, sich zu verteidigen»: Erich von Siebenthal, Nationalrat SVP/BE ... CONTRA: «Israel besetzt palästinensisches Land»: Geri Müller, Grüne/AG' (Quelle: Aargauer Zeitung). Lesen Sie weiter auf der Webseite der Aargauer Zeitung.

SCHWEIZ PLÄDIERT FÜR PALÄSTINENSER-STAAT

'Von der Öffentlichkeit unbemerkt, publizierte das Aussendepartement nach Beginn der israelischen Bodenoffensive eine pikante Stellungnahme. Nur auf Französisch. ...
«Die Schweiz bleibt überzeugt, dass der israelisch-palästinensische Konflikt nicht durch militärische Mittel gelöst werden kann», heisst es in der Mitteilung, die nur auf Französisch existiert. Diese kam zustande, nachdem Israel am späten Donnerstagabend seine Gaza-Offensive mit knapp 70 000 Soldaten eingeleitet hatte.
«Nur Verhandlungen mit dem Ziel, einen lebensfähigen, an Israel grenzenden, souveränen palästinensischen Staat zu etablieren, werden eine dauerhafte Lösung bringen», hielt das EDA weiter fest. Und: Dieser souveräne palästinensische Staat solle «auf den Grenzen von 1967 basieren und Seite an Seite mit einem international anerkannten Staat Israel bestehen, der in sicheren Grenzen lebt».' (Quelle:  Schweiz an Sonntag) Lesen Sie weiter auf der Webseite von der Schweiz am Sonntag.

DIE JUDEN-HETZER IN DER SCHWEIZ

'Der Konflikt in Gaza führt nun auch in der Schweiz zu antisemitischen Äusserungen. Im Internet fordern fremdenfeindliche User zu Gewalt gegen Juden auf.
Die Anonymität des Internets bietet Antisemiten ein grosses Tummelfeld. Jetzt sorgt die Eskalation in Gaza für zusätzlichen Schub auf Facebook. Judenfeindliche Einträge haben sich in den letzten Tagen vervielfacht. Junge Männer aus der Schweiz, die auf Bildern mit lächelnden Kindern oder Tieren posieren, zeigen in Gruppendiskussionen ihr wahres Gesicht.' (Quelle: Blick) Lesen Sie weiter auf der Blick Webseite.

'ESKALIERT ES IN NAHOST, FALLEN ALLE HEMMUNGEN'

von Marco Lüssi - 'Auf Facebook wird zu Gewalt gegen Schweizer Juden aufgerufen. Extremismus-Experte Samuel Althof sagt, dass man diese Drohungen ernst nehmen muss.' (Quelle: 20 Minuten) Lesen Sie weiter auf der 20 Minuten Webseite.

AUFRUF ZUR GEWALT GEGEN SCHWEIZER JUDEN

von Marco Lüssi - 'Auf Facebook-Seiten, die für eine Kundgebung in Zürich für Palästina werben, wird massiv gegen Juden gehetzt. Beim Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund ist man besorgt.' (Quelle: 20 Minuten) Lesen Sie weiter auf der 20 Minuten Webseite.

WEITERHIN HUMANITÄRE HILFE ISRAEL FÜR GAZA

'Die israelische humanitäre Hilfe für Gaza hält an. Deswegen bleibt laut Außenministerium Kerem Schalom, der Warenübergang zum Küstenstreifen, während der Militäroperation geöffnet. Auf diesem Wege wurden Tonnen an Lebensmitteln sowie Benzin eingeführt.' (Quelle: IsraelNetz). Lesen Sie weiter auf der IsraelNetz Webseite.

AUSSTELLUNG MAX LIEBERMANN

Max Liebermann und die Schweiz, 4. Juli bis 19. Oktober 2014 im Museum Oskar Reinhart, Winterthur.
'Max Liebermann (1847–1935) gilt als einer der prominentesten Wegbereiter der Moderne im deutschsprachigen Raum. Sein sechs Jahrzehnte umfassendes Lebenswerk prägte die Kunstdebatten von der Gründerzeit bis ans Ende der Weimarer Republik. Im fruchtbaren Dialog mit holländischen Altmeistern und dem französischen Impressionismus schuf er ein stilistisch und thematisch vielfältiges Werk, mit dem er die Moderne in Deutschland einführte. Wie sich dieser Prozess in seinen Gemälden, Pastellen und Zeichnungen manifestiert, zeigt das Museum Oskar Reinhart nun erstmals in einer stattlichen Retrospektive, die nur Werke aus Schweizer Museen und Privatsammlungen zeigt. Dabei zeichnet die Ausstellung nach, wie Liebermann in der Schweiz rezipiert wurde: einer der ersten Kunstankäufe von Oskar Reinhart war 1913 ein Gemälde von Max Liebermann, die erste Erwerbung für eine öffentliche Schweizer Kunstsammlung war 1914 das Pferderennen von Cascinen durch Georg Reinhart für das Kunstmuseum Winterthur. Zur Ausstellung erscheint ein reich illustrierter, wissenschaftlicher Katalog'. (Quelle: www.museumoskarreinhart.ch.

SCHWEIZER REISEN WEITERHIN NACH ISRAEL

'Schweizer reisen trotz Raketenangriffen nach Israel - Zwischen Israel und dem Gazastreifen fliegen Raketen. Das hält viele Schweizer nicht davon ab, trotzdem in die Region zu reisen.' (Quelle: der Bund). Lesen Sie weiter auf der Webseite von dem Bund.

SCHWEIZER 'JUDENDÖRFER' MEHR IN DIE ÖFFFENTLICHKEIT

'Das jüdisch-christliche Kulturerbe in den «Judendörfern» Endingen und Lengnau im Kanton Aargau soll der Öffentlichkeit näher gebracht werden. Der Kanton, die Einwohnergemeinden und jüdische Organisationen wollen bis 2015 ein entsprechendes Konzept ausarbeiten.' (Quelle: news.ch) Lesen Sie weiter auf der Webseite von news.ch.

ANTISEMITISMUS IM EUROPAPARLEMENT

'Das neugewählte Europäische Parlament ist „das rassistischste und antisemitischste“ in seiner Geschichte. Das hat der Gründer und Direktor der „Europäischen Koalition für Israel“ (ECI), Tomas Sandell (Helsinki), beklagt. In das Parlament seien Parteien eingezogen, die als ganze antisemitisch seien, sagte er in einem Interview mit der Zeitschrift „factum“ (Berneck/Schweiz)'. (Quelle: Idea) Lesen Sie weiter auf der Webseite von Idea.

GEGENSEITIGES BEILEID FÜR ERMORDETE

Der Onkel des getöteten israelischen Teenager Naftali Fraenkel hat Sonntag sein Beileid ausgesprochen in einem Telefonat mit Hussein Abu Khdeir, dessen 16-jähriger Sohn in der vergangenen Woche ermordet wurde, in dem, was die Polizei glaubt, eine Rache Tötung von jüdischen Extremisten war.
Bürgermeister Nir Barkat von Jerusalem sagte, dass auch er Abu Khdeir gesprochen hatte, und verurteilte im Namen der Bewohner von Jerusalem, die Tötung dessen Sohnes Mohammed.
Der Anruf kam zwei Stunden nachdem Palästinenser aus der Umgebung Hebron der trauernden Familie Fraenkel einen Besuch erstatteten. Lesen Sie weiter auf der Webseite von Times of Israel.
Am Sonntag sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ausserdem: "Ich möchte mein Beileid an die Familie der Teenager senden und versprechen ihnen, dass wir diejenigen, die hinter dieser entsetzlichen Verbrechen zu finden und vor Gericht zu bringen. Es ist kein Platz für solche Morde in unserer Gesellschaft". (Quelle: Ynetnews) Lesen Sie weiter auf der Webseite von Ynetnews.

ZEITUNGEN MACHEN OPFER ZU TÄTER

'Bei der Berichterstattung über den Nahost-Konflikt verwechseln deutsche Medien gerne Täter und Opfer. Das zeigen auch die beiden jüngsten Tragödien in Israel.' (Quelle: IsraelNetz). Lesen Sie weiter auf der Israelnetz Webseite.

NACHRICHTEN JUNI 2014

ISRAELISCHE TEENAGER TOT AUFGEFUNDEN

Die drei vermissten israelischen Teenager sind am 30. Juni 2014 in einem Feld nördlich von Hebron tot aufgefunden worden. Mehr ..

ISRAEL: DEIN FEIND UND HELFER

'Syrer und Israelis sind erbitterte Feinde seit Jahrzehnten. Trotzdem behandeln israelische Spitäler Hunderte syrische Verwundete aus dem Bürgerkrieg. Es sind Zivilisten und Feinde des Diktators Assad.' (Quelle: Neue Luzerner Zeitung). Lesen Sie weiter auf der Seite der Gesellschaft Schweiz Israel.

FILM ÜBER SCHWEIZER JUDENRETTER CARL LUTZ

'Viele kennen die Namen Raoul Wallenberg oder Giorgio Perlasca – beide Diplomaten, die dank ihres Einflusses und einiger bürokratischer Kniffe unter Einsatz ihres Lebens 1944/45 viele Budapester Juden vor der Ermordung retteten. Vielen unbekannt dürfte hingegen der Name Carl Lutz sein, denn trotz seiner Heldentaten geriet er in Vergessenheit. Dabei gelten die Bemühungen des Schweizers als die größte zivile Rettungsaktion des Zweiten Weltkrieges. Der Filmemacher Daniel von Aarburg schuf ihm nun mit der Dokumentation „Carl Lutz – Der vergessene Held“ ein filmisches Denkmal.' (Quelle: Budapester Zeitung). Lesen Sie weiter auf der Website von der Budapester Zeitung.

VIER SYRER IN EINEM ZIMMER

„In Syrien ist die Hölle los“, sagt Salem (24). Er liegt in einem Krankenhausbett im israelischen Safed. „Ich hätte mir nie träumen lassen, dass unsere Feinde uns einmal ärztlich behandeln.“ Den Begriff Nächstenliebe kennen sie nicht, sie erfahren sie hier aber am eigenen Leib." (Quelle: Israel Heute) Lesen Sie weiter auf der Website von Israel Heute.

ISRAELAKTUELL ZEITING JUNI/JULI

Spätestens vergangene Woche soll die gratis Zeitung israelaktuell die Schweizer Briefkasten erreicht haben. Auf 16 Zeiten finden Sie Vertiefung über bekannte und wenige bekannte aktuelle Themen. Eine Auswahl: 

  1. Global Prayer Call 2015 - Weltweiter Gebetsaufruf von Christen an der Seite Israels gestartet
  2. Neuer San Remo-Kongress bekräftigt Recht auf Jüdische Selbstbestimmung
  3. Neues Angebot: das gratis CSI-Kaleidsokop.
  4. Das Reicht kommt - Pfarrer Willem J.J. Glashouwer
  5. Papst Franziscus in Israel/Nahost: "Wo war der Mensch im Holocaust?"
  6. Israel feierte seien 66. Staatsgründungstag
  7. Jüdische Bevölkerung in der Ukraine braucht weiter dringend unsere Hilfe
  8. Hilfsprojekte
  9. Marsch des Lebens
  10. Israel - eine Nation als Werkzeug in der Hand Gottes
  11. Kinderseite
  12. Jugendseite

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C4I STELLUNGNAME ZUR ENTFÜHRUNG

16. Juni 2014

An unsere lieben jüdischen Freunde in Israel und weltweit,

Wir sind zutiefst schockiert und entrüstet über die Entführung dreier israelischer Teenager am vergangenen Donnerstag. Als Christen an der Seite Israels beten und fasten wir für sie weltweit.

In der absoluten Gewissheit, dass ER sie beschützen wird, erheben wir ihre Namen zum Allmächtigen.

Yaakov Naphtali ben Rachel Devorah
Gil-Ad Michael ben Bat Galim
Ayal ben Irit Teshurah

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: „Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Psalm 91, 1-2)

Der Einsatz von Gewalt gegen Juden ist unter allen Umständen vollkommen inakzeptabel. Wir rufen die Nationen der Welt auf, jede Unterstützung jener einzustellen, welche den Einsatz von Gewalt gegen Israel und das Jüdische Volk fördern, die für die Entführung Verantwortlichen dazu anzuhalten, die entführten Jugendlichen umgehend freizulassen und sich unmissverständlich zum Recht Israels zu bekennen, jedwede Maßnahme zu setzen, die für den Schutz seiner Bürger notwendig ist.

Möge der Herr, der G-tt Abrahams, Isaaks und Jakobs euch segnen, beschützen und verteidigen.

Im Namen des globalen Netzwerkes von Christians for Israel,

Willem J.J. Glashouwer (President – International)
Harald Eckert (Chairman - International/Germany)
Andrew Tucker (Executive Director - International)
Roger van Oordt (Executive Director - Netherlands)
Dick Schutte (Chairman - Netherlands)
Marie-Louise Weissenböck (Chair - Europe/Austria)
Drake Kanaabo (Chair - East Africa)
Elemi Samson (Chair - Central/West Africa)
Graeme Lee (Chair - Australasia / Pacific)

Die englischsprachige Originalversion finden Sie hier (PDF).

LANDRAUB IST ILLEGAL UND UNBIBLISH

Am 3. und 4. Mai fand in Löbau (D) die Israel Konferenz der Sächsiche Israelfreunde  statt. Journalist Johannes Gerloff aus Jerusalem war einer der Sprecher. 'Mit Blick auf die Debatte um den israelischen Sieldungsbau in palästinensischen Gebieten betonte Gerloff, dass selbst der frömmste Jude kein Recht habe, sich Land einfach zu nehmen: „Landraub ist ganz klar illegal.“ Ein solches Handeln widerspreche auch der Bibel. In der aktuellen Debatte gehe es aber um die Frage, ob ein Israeli in einem Haus auf einem Stück Land leben dürfe, das er gekauft hat. Ihm sei kein Israeli bekannt, der sich zu Unrecht Land angeeignet habe, sagte Gerloff.' (Quelle: Idea) Lesen Sie weiter auf der Website von Idea.de - das christliche Nachrichtenportal.

'ANTISEMITISMUS IN DEN SCHULBÜCHERN'

Der Zürcher Regierungsrat hat die Anfrage «Antisemitismus in den Schulbüchern» beantwortet. Die Anfrage wurde vergangenen Frühling von drei Kantonsräten der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) mit dem Hinweis auf deutsche Medienbeiträge eingereicht, die verschiedenen deutschen Schulbüchern in der Darstellung des Nahostkonflikts antisemitische oder einseitig israelkritische Tendenzen unterstellten. (Quelle: Tachles). Lesen Sie weiter auf der Webseite von Tachles.

APP 800 JAHRE JÜDISCHE GESCHICHTE BASEL

Unter den Namen "Bâleph – Ein Streifzug durch Basels jüdische Geschichte“ bringt der Christoph Merian Verlag am 26. August 2014 eine App für Apple und Android, mit der man 800 Jahre jüdisches jüdische Leben in Basel erkunden kann. Sie ist entwickelt von Sabina Lutz, lic.phil., Archäologin, Kulturmanagerin, und Isabel Schlerkmann, M.A., Historikerin, Kulturmanagerin und wird für einen Monat kostenlos herunterladbar sein. Mehr Informationen finden Sie auf den Websites vom Christoph Merian Verlag und von der Basellandschaftliche Zeitung.

ISRAEL BETET FÜR ENTFÜHRTE JÜNGER

Tausende Menschen haben am 15. Juni 2014 an der Jerusalemer Klagemauer für die drei entführten Israelis gebetet. Von den Jugendlichen fehlt bislang noch immer jede Spur. Die Polizei geht von rund 30.000 Menschen aus, die an die Klagemauer gekommen waren, um gemeinsam mit den Oberrabbinern David Lau und Jitzhak Joseph für eine sichere Heimkehr der Entführten zu beten und Psalmen zu rezitieren. Auch mehrere Knessetmitglieder, der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat und Angehörige der Verschleppten waren anwesend. Bereits in der Nacht zum 15. Juni hatten sich an verschiedenen Orten in Israel Menschen zum Gebet versammelt. Auch in Hebron , im Patriarchengrab, fand ein solches Gebetstreffen statt.
Naftali Frankel (16), Gilad Scha‘ar (16) und Ejal Jifrach (19) werden seit dem Abend des 12. Juni 2014 vermisst. Mehr ...

DIE SCHWEIZ UND ISRAEL - BUCH VON JONATHAN KREUTNER

Jonathan Kreutner hat Allgemeine Geschichte, Neuere deutsche Literatur und Staatsrecht in Zürich studiert und in Basel in Jüdischen Studien doktoriert. Seit 2009 ist er als Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunddes (SIG) tätig.
Die Schweiz und Israel sind Teil der europäischen Geschichte, und Europa und seine Geschichte sind auch Teil des Konflikts im Nahen Osten. Daher sind die Wahrnehmungen Israels in der Schweiz und umgekehrt sowie die Beziehungen der beiden Kleinstaaten durch die europäische und nahöstliche Geschichte geprägt.
Diese Beziehungen reichen fünfzig Jahre vor die Staatsgründung Israels zurück. Bereits in den Anfangsjahren der zionistischen Bewegung Ende des 19. Jahrhunderts bestand ein enges Band zwischen der Schweiz und der jüdischen Nationalbestrebung, das später das Verhältnis der beiden Staaten mitbestimmte. Ausgehend von dieser Vorgeschichte, beschreibt der Autor in chronologischem Ablauf die Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel und den Wandel in der gegenseitigen Wahrnehmung im historischen Kontext.
Der Nahostkonflikt in all seinen Etappen und Facetten, die innenpolitischen Entwicklungen Israels sowie der immer stärker thematisierte und media lisierte Holocaust prägten die Stimmung in der Schweiz gegenüber Israel nachhaltig. Auf die anfängliche Zurückhaltung gegenüber dem jüdischen Staat folgte 1967 eine eigentliche Israel-Euphorie, die sich im Zuge des Jom-Kippur-Krieges abkühlte und während des Libanon-Kriegs und der ersten Inti fada harscher Israel-Kritik und teilweise einer Ablehnung Israels wich. (Quelle: Exlibris). Das Buch kann bestellt werden auf http://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/jonathan-kreutner/die-schweiz-und-israel/id/9783034.
Ein interview mit dem Author über Sein Buch hören sie auf http://www.tachles.ch/radio/historiker-jonathan-kreutner-zum-verhaeltnis-schweiz-und-israel/97.

RIVLIN NEUER ISRAELISCHER STAATSPRÄSIDENT

Die Knesset hat am 10. Juni Reuven Rivlin zum israelischen Staatspräsidenten gewählt. Der Likud-Politiker erhielt in der Stichwahl gegen Meir Schitrit 63 von 116 gültigen Stimmen. Der 74-jährige Rivlin, der als Favorit in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen war, wird am 24. Juli das Amt von Schimon Peres übernehmen. Die Amtszeit des israelischen Staatspräsidenten dauert sieben Jahre, eine Wiederwahl ist nicht möglich. (Quelle: Israelnetz). Lesen sie weiter auf israelnetz.com. Ein interessantes Übersichtsartikel finden Sie zB in der Bernerzeitung. Beten wir dass Rivlin als Präsident auf Gottes Wege geht.

TV-TIPP: MIT DEM ZUG DURCH ISRAEL

Es lohnt sich auf jeden Fall, nach Israel zu reisen und den Staat im Nahen Osten mit der Eisenbahn zu entdecken. Da ist zum Beispiel Jerusalem - Brennpunkt der Weltreligionen, eine Stadt mit jahrtausendealter Kultur, Tempeln und Gemäuern. Doch das Heilige Land hat neben den bekannten biblischen Pilgerorten auch moderne Städte wie Tel Aviv oder Haifa zu bieten. Letztere ist bekannt für die Hängenden Gärten der Bahai und eine moderne Hafenstadt mit der einzigen Untergrundbahn Israels und dem israelischen Eisenbahnmuseum. Der Film bietet eine Spurensuche zur israelischen Eisenbahngeschichte, eine Entdeckungsreise zu Kunst und Kultur, zu Menschen und ihren Erlebnissen. Alles in allem ist es das Porträt eines Landes, das sich seit seiner Gründung in einem stetigen Umbruch befindet.
Freitag, 27. Juni 2014, 17.30 bis 18.15 Uhr. arte. Siehe http://www.arte.tv/guide/de/043699-005/mit-dem-zug-durch

SCHWEIZ KAUFT ISRAELISCHE DROHNEN

Am 9.  Juni wurde bekannt, dass die private israelische Firma Elbit Systems ihren staatlichen israelischen Wettbewerber IAI (Israel Aerospace Industries) bei einer Ausschreibung des Schweizer Militärs ausgestochen hat und nun die Armasuisse mit Drohnen ausstatten wird, wenn das Parlament zustimmt. (Quelle: Israel Heute) Lesen Sie weiter auf der Website von Israel Heute.

NACHRICHTEN MAI 2014

AKTE GRÜNINGER IN DEN SCHWEIZERN KINOS

Der St. Galler Polizist Paul Grüninger rettete unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg bis zu 3600 Juden das Leben, indem er ihnen durch Fälschung oder Änderung Ihrer Dokumente die Einreise in die Schweiz ermöglichte. 1939 wurde er deswegen vom Dienst suspendiert und 1940 zu einer geringfügigen Geldstrafe verurteilt. 1972 starb Grüninger verarmt in St. Gallen. 1995 hob das Bezirksgericht St. Gallen das Urteil gegen Paul Grüninger auf und sprach ihn frei. (Quelle: Wikipedia).
Über Grüniger's Leben ist neulich ein Film ausgekommen, welche von Juli bis August 2014 in verschiedenen Schweizer Kinos gezeigt wird. Für die aktuelle Vorstellungen schweizweit siehe http://www.movies.ch/de/film/aktegrueninger/.

KEREN HAJESSOD FILM 2014

Keren Hajessod (übersetzt: Basisfonds) wurde im Juli 1920 in London am Zionistenkongress gegründet um die Mittel für den Aufbau einer jüdischen Heimstätte in Palästina aufzubringen und hat wesentlich dazu beigetragen, den Wüstenstaat in ein modernes Land zu verwandeln. Sie ist die einzige Organisation, die von der Knesset zum Sammeln von Spenden für den Staat Israel durch ein Gesetz beauftragt wurde (1956) und sind heute weltweit in über 46 Ländern mit 58 Niederlassungen vertreten. Als gemeinnützige und unpolitische Organisation finanziert sie humanitäre Projekte in Israel und in der Diaspora. Auf Ihre Website informiert Keren Hajessod in der "KH FILM 2014" (English mit deutschen Untertitel) über die bisherige Arbeit sowie ihre Projekte. Siehe www.kerenhajessod.ch oder Youtube.

MICHAEL BOEHME

Am 20. Mai 2014 verstarb unerwartet Michael Boehme aus Basel. Über viele Jahre hinweg hatte er sich unermüdlich für das Thema 'Israel und die Kirche' eingesetzt: Er war Leiter der „Kontaktgruppe Israel“ der Evangelischen Allianz, verschickte jeden Monat einen Gebetsbrief, leitete das monatliche „Israel-Gebet Basel“ und schrieb Kommentare über Themen wie Antisemitismus, Nahostkonflikt, Jerusalemfrage und Ersatztheologie.* Ausserdem spielte er 2009 und 2010 eine grosse Rolle bei der Übersetzung und Umarbeitung unseres Israel-Grundkurses 'Warum Israel?', den er selbst nachher viele Male leitete. Wir wünschen seiner Frau und seinen Söhnen Gottes Segen für die Zeit ohne ihn.

ANTISEMITISMUS IN DER SCHWEIZ

Versammlung des Israelitischen Gemeindebunds - Auch die Schweiz nicht gegen Antisemitismus gefeit. - Gewalttätiger Antisemitismus ist heute in der Schweiz kaum ein Problem. Diffuse Negativbilder und Tendenzen im Ausland bereiten aber auch hier Sorgen. (Quelle: NZZ, 29. Mai 2014) Lesen Sie weiter auf der Webseite der NZZ.

NEUE SYNAGOGE IN ZÜRICH

Es ist mehr als 50 Jahre her, dass in Zürich eine neue Synagoge gebaut worden ist. Nun soll eine jüdische Gebetsstube in Wiedikon zu einer Synagoge erweitert werden.
Zürich hat ein reiches jüdisches Leben. Fast die Hälfte der rund 18'000 Juden in der Schweiz wohnen hier. Sie gruppieren sich vornehmlich in den Quartieren Enge und Wiedikon, weil die drei Synagogen nicht weit sind. Auch fast alle zehn zusätzlichen Gebetsräume finden sich in den Kreisen 2 und 3. ....
Die letzte Zürcher Synagoge ist 1960 an der Ecke West-/Erikastrasse gebaut worden. Es ist jene der Agudas Achim, einer osteuropäisch-orthodox geprägten Gemeinschaft. 1924 wurde die Synagoge der ebenfalls orthodoxen Israelitischen Religionsgemeinschaft an der Freigutstrasse gebaut. Die älteste moderne Synagoge wurde von der Israelitischen Cultusgemeinde 1883/84 an der Löwenstrasse errichtet. Die Jüdische Liberale Gemeinschaft Or Chadasch hat keine eigentliche Synagoge. (Quelle: Tagesanzeiger/Newsnet, 21. Januar 2014). Lesen Sie weiter auf der Webseite des Tagesanzeigers.