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Die Schweiz verurteilt Abbas' antisemitische Aussagen

4. Mai 2018 veröffentlicht von Philip van den Berg

Am 1. Mai hat der 83-Jährige Mahmud Abbas, seit 2009 Amtstrager ohne demokratische Legitimierung „eines zukünftigen Staates [Palästina]“, dem jüdischen Volk die Schuld am Holocaust im Zweiten Weltkrieg gegeben. Dieser sei durch das "soziale Verhalten" der Juden, wie das Verleihen von Geld, ausgelöst worden, und nicht durch Antisemitismus. Auch sagte er erneut , dass das jüdische Volk keine historischen Wurzeln im Land Israel habe. Quelle: Nachrichtenagentur Wafa.

Am 3. Mai reagierten das EDA mit untenstehender Medienmitteliung, bei denen sich Christen an der Seite Israel Schweiz anschliesst. Das Umschreiben der Geschichte und das leugnen der biblischen Wahrheit sind bekannte Taktiken von Israels Gegner. Um Zions willen schweigen wir nicht, stellen uns als Christen an der Seite Israels und bekämpfen jeden Form von Antisemitismus und Hass.

Inakzeptable Aussagen zur Ursache des Holocaust und zur Existenzberechtigung Israels: Stellungnahme der Schweiz


Bern, 03.05.2018 - Die Schweiz unterstützt die Erklärung der Vereinten Nationen betreffend Passagen der Rede des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas vor dem Palästinensischen Nationalrat.

Die Schweiz verurteilt die inakzeptablen Aussagen des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas zur Ursache des Holocaust und zur Existenzberechtigung Israels in seiner Rede vom 30. April 2018 vor dem Palästinensischen Nationalrat.

Die Schweiz setzt ihr Engagement für die Bekämpfung jeder Form von Antisemitismus und jeden Versuchs der Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust fort.

Quelle: Webseite des EDA