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GEBETSERHÖRUNG IN PARIS

Donnerstag, den 19. Januar 2017

Am vergangenen Sonntag fand in Paris ein Treffen zwischen siebzig Ländern statt. Es wurde eine Erklärung unterzeichnet, in dem Israel und die Palästinenser aufgefordert wurden, neu über eine Zwei-Staaten-Lösung zu sprechen, laut der Erklärung "der einzige Weg, einen dauerhaften Frieden zu erreichen".

Die Erklärung, die wahrscheinlich weniger problematisch für Israel ist als erwartet, ist nicht bindend. Aber sie hat immer noch eine starke politische Bedeutung, denn sie unterstützt Resolution 2334 des UN Sicherheitsrates, welche aussagt, dass alle israelischen Siedlungen (jüdisch) "illegal" sind. Die Pariser Erklärung wird den Wunsch vieler Länder stärken, den Weg für einen palästinensischen Staat zu ebnen.

Es ist positiv und recht bemerkenswert, dass das Vereinigte Königreich sich geweigert hat an der Sitzung in Paris teilzunehmen und um die Erklärung zu unterzeichnen. Es scheint, dass die Britische Premierministerin Theresa May stark steht, in ihrer Überzeugung Israel zu schützen, und dass sich eine starke Verbindung entwickelt zwischen ihrem Land und den Vereinigten Staaten. Am vergangenem Montag hat Grossbritannien einen Vorschlag der EU blockiert, um die Paris Erklärung zu implementieren. Auch versprach der VS Aussenminister John Kerry, dass diese Woche keine UN-Sicherheitsrat Resolution angenommen wird (es wurde nämlich befürchtet, dass die VS vor der Inauguration van Trump eine Resolution durchziehen würde).

Zusammenfassend scheint es, dass der Schaden relativ beschränkt geblieben ist, und dass in dieser Woche keine negativen Auswirkungen des Gipfels in Paris geben sollten.

Wir danken dem Herrn Gott für Seine Enhörung der vielen Gebete. Wir können sicher sein, dass Er auch weiterhin Sein Volk schützen wird. Aber der internationale Druck auf Israel, Zugeständnisse zu machen, wird sicherlich in den nächsten Monaten wachsen. Es ist daher wichtig, dass wir in der kommenden Zeit unsere Gebete fortsetzen.

Wir wünschen Ihnen viel Segen und danke Ihnen für Ihre Gebete und für Ihr Engagement.

Shalom,

Andrew Tucker, Direktor Christen an der Seite Israels International / Christians for Israel International
Roger van Oordt, Direktor Christen an der Seite Israels Niederlande / Christenen voor Israel Nederland
Philip van den Berg, Präsident Christen an der Seite Israels Schweiz