Bibellehre

Editorial 18 – Warum Busse tun für das Himmelreich?

Philip van den Berg - 1 August 2017

Editorial Israelaktuell.ch Zeitung Augustus / September 2017

Liebe Leserin, lieber Leser!

In Matthäus 4 lesen wir, dass der Herr Jesus nach seiner Versuchung in der Wüste begann „zu verkündigen und zu sprechen: Tut Busse, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!“

Apostelgeschichte 3,19-21 sagt uns: „So tut nun Busse und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen und er den sende, der euch zuvor verkündigt wurde, Jesus Christus, den der Himmel aufnehmen muss bis zu den Zeiten der Wiederherstellung alles dessen, wovon Gott durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat.“

Busse ist also nötig, bevor der Herr Jesus wiederkommen kann und Sein Friedensreich mit Jerusalem als Hauptstadt festigen kann. Busse tut man nicht nur für die eigenen Sünden, sondern auch für die Sünden der Entitäten, in die man von Gott gestellt ist: die Gemeinde Christi und seine Nation.

In dieser Zeitungsausgabe lessen Sie von zwei Gelegenheiten, im September Busse zu tun, zur Versöhnung mit den Betroffenen und mit Gott.

Philip van den Berg
Präsident Christen an der Seite Israels Schweiz.

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