Iranischer Raketenbeschuss gefährdet christliche Stätten in Israel
Im Zuge des aktuell andauernden Krieges zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite nimmt das iranische Regime Israel unter verstärkten Raketenbeschuss. Dabei wird auch die seit dem Oslo-Übereinkommen von 2010 völkerrechtlich geächtete Streumunition eingesetzt. Zerstörung von nicht-militärischen Zielen und zivile Opfer sind dabei unvermeidlich. Eine Stellungnahme von Christen an der Seite Israels (CSI).
Von Josias Terschüren
Als Christen an der Seite Israels (CSI) verurteilen wir den wahllosen Raketenbeschuss des iranischen Regimes auf israelische Zivilisten und auf christliche Stätten auf das Schärfste. Die Verwendung von Streumunition, bei der ein Sprengkopf noch in der Luft viele weitere Sprengladungen freisetzt, um in einem großen Radius Schaden und Tod anzurichten, stellt einen groben Verstoß gegen das Völkerrecht dar.
Israel verteidigt derzeit im Nahen Osten das Leben und die Freiheit von Christen im eigenen, aber auch in anderen Ländern. Der Umstand, dass in dieser Woche die evangelische Erlöserkirche in Jerusalem von iranischen Raketentrümmern getroffen worden ist, zeigt, dass auch Orte von großer historischer und religiöser Bedeutung, derer es in Israel viele gibt, in Mitleidenschaft gezogen werden.
Das iranische Regime ist nicht nur der größte Sponsor von Terror und Antisemitismus in der Welt, sondern auch offen christenfeindlich. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf, entschlossen Maßnahmen gegen das iranische Regime zu ergreifen.
